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Rückkehr nach Rutschpartie

„Ich will das nicht“: Meghan Markle besteht steile Abfahrt in Kanada

Meghan Markle verlässt Kanada frühzeitig, während Prinz Harry zurückbleibt. Die Herzogin von Sussex liefert zum Abschied eine dramatische Performance.

Whistler – Die Invictus Games, Prinz Harrys (40) absolutes Herzens- und Vorzeigeprojekt, standen dieses Jahr unter einem besonderen Stern. Die Sportart Skeleton feierte sein offizielles Debüt, bei dem der Belgier Frederik De Keyzer als erster Sportler die eisige Bahn im kanadischen Skiort Whistler hinunterstürzte. Meghan Markle (43) und ihr Gatte entschieden sich für eine spektakuläre Schneebahn, bei der Meghan anfangs zu kämpfen hatte.

Kurz vor dem Start wäre Meghan Markle am liebsten aus dem Reifen ausgestiegen

„No, no, I really don‘t want to do it!“ (auf Deutsch:. „Nein, nein, Ich will das wirklich nicht machen!“), hörte man die Herzogin von Sussex rufen, bevor eine Hand dem aufgeblasenen Reifen, in dem Meghan Platz genommen hatte, einen sanften, aber nachdrücklichen Schubs gab. Unter dem Jubel des Publikums schlitterte Megan bei ordentlichem Tempo sich drehend den Hang hinunter. Dabei trug sie einen Artizia-Mantel, Sorel-Stiefeln an den Füßen, eine Moncler-Mütze auf dem Kopf und eine Miu-Miu-Sonnenbrille auf der Nase. Später stellte sie selbst stolz ihre Rutschpartie als Instagram-Story zur Verfügung.

Neun Royals mit einem eigenen Job: Warum hat Kate Middleton eigentlich keinen?

Kate, die Prinzessin von Wales ist jetzt häufig als Schirmherrin etwa des All England Lawn Tennis Club bei denWimbledon Championships 2023 unterwegs
Laut einer Quelle des mirror.co.uk Queen Elizabeth II. der Meinung, dass eine heutige Prinzessin einen „richtigen Job“ braucht: „Nur von einem 5-Sterne-Ressort ins nächste zu wechseln“ war in ihren Augen nicht die passende Voraussetzung dafür, einmal möglicherweise Königin zu werden. Kate Middleton jobbte nach ihrem vierjährigen Kunstgeschichtestudium vorübergehend als Assistenz-Einkäuferin im Bereich Accessoires für das britische Modelabel Jigsaw und arbeteitete dann in der Firma für Partybedarf ihrer Mutter.  © Victoria Jones/dpa
Prinz Harry arbeitet als Coach und moderiert zudem seine Charity-Projekte wie „Invictus Games“
Seit März 2021 ist bekannt, dass der Herzog von Sussex zwei Jobs jenseits des Atlantiks übernommen hat. Prinz Harry ist Chief Impact Officer des Coaching- und Psychiatrie-Unternehmens BetterUp. Sein Chef Alexi Robichaux verriet gegenüber BBC News, dass der Herzog am Arbeitsplatz gerne „Harry“ genannt wird. Harry arbeitet außerdem Teilzeit als Kommissar für die neue Commission on Information Disorder des US-Think Tanks Aspen Institute, die den Zustand der Medien untersucht. © Avalon.red/Imago
Prinzessin Eugenie ist Direktorin der Kunstgalerie Hauser & Wirth.
Prinzessin Eugenie ist Direktorin der Kunstgalerie Hauser & Wirth. Nachdem ihrem Studium der englischen Literatur und Kunstgeschichte an der Newcastle University, zog die jüngere Tochter Prinz Andrews und Sarah Ferguson für ein Jahr nach New York, um für das Online-Auktionsunternehmen Paddle8 zu arbeiten. Anschließend kehrte sie zurück nach London, um 2015 eine Stelle als stellvertretende Direktorin bei Hauser & Wirth anzutreten. Zwei Jahre später übernahm sie voll als Direktorin.  © Future Image/Imago
Prinzessin Beatrice ist Vizepräsidentin für Partnerschaften und Strategie beim Technologieunternehmen Afiniti
Auch Prinzessin Beatrice müsste an der Seite des Immobilienentwicklers Edoardo Mapelli Mozzi nicht arbeiten. Doch sie ist Vizepräsidentin für Partnerschaften und Strategie beim Technologieunternehmen Afiniti. Zuvor war sie Teilhaberin bei der Investmentfirma Sandbridge Capital und davor war sie als zwischengeschaltete koordinierende Produzentin bei Sony Pictures Entertainment tätig. Nach ihrem Studium im Jahr 2011 war Beatrice zunächst als Research-Analystin bei einem Boutique-Privatvermögensunternehmen tätig. © S. Vas/Imago
Die älteste Tochter von Prinzessin Anne, Zara Tindall, ist wie ihre Mutter eine versierte Reiterin.
Die älteste Tochter von Prinzessin Anne, Zara Tindall, ist wie ihre Mutter eine versierte Reiterin. Bei den Olympischen Spielen 2012 in London gewann sie als Teil des britischen Vielseitigkeitsteams eine Silbermedaille. Im Januar 2020 wurde sie Direktorin der Pferderennbahn Cheltenham und machte damit ihre Leidenschaft zum Beruf. © Steven Paston For The Jockey Clu/dpa
Peter Phillips hat für Jaguar als Corporate Hospitality Manager und dann für das Williams-Rennteam gearbeitet
Zaras Bruder, Peter Phillips hat für Jaguar als Corporate Hospitality Manager und dann für das Williams-Rennteam gearbeitet. Er war als Manager für die Royal Bank of Scotland tätig, bevor er 2012 das Unternehmen verließ, um Geschäftsführer der Sport- und Unterhaltungsagentur SEL UK zu werden. Er besuchte die University of Exeter und schloss im Jahr 2000 sein Studium der Sportwissenschaften ab. © Javier Garcia/Imago
Kronprinzessin Marie-Chantal von Griechenland, die 1995 Kronprinz Pavlos heiratete, gründete im Jahr 2000 ihre eigene Luxusmarke für Kinderbekleidung, Marie-Chantal.
Kronprinzessin Marie-Chantal von Griechenland, die 1995 Kronprinz Pavlos heiratete, gründete im Jahr 2000 ihre eigene Luxusmarke für Kinderbekleidung, Marie-Chantal. Sie ist außerdem Treuhänderin des Royal Academy Trust. Auf dem Bild steht sie zwischen Königin Anne-Marie of Greece und ihrem Ehemann.  © Stephen Lock/imago
Die Tochter von Prinzessin Margaret, Sarah Chatto, stellt ihre Gemälde seit 1995 in der Redfern Gallery aus.
Sarah Chatto ist die Tochter von Prinzessin Margaret und stellt ihre Gemälde seit 1995 in der Redfern Gallery aus. Ihre Arbeiten waren in vielen anderen Ausstellungen zu sehen. Die Mutter von Samuel und Arthur Chatto, wurde an der Camberwell School of Art und an den Royal Academy Schools ausgebildet. Das Talent für Kunst liegt in der Familie, denn König Charles hat im Sandringham House seine Sammlung von Aquarellgemälden ausgestellt. © PanoramiC/Imago
David Armstrong-Jones, Sarahs älterer Bruder ist Möbelhersteller und gründete 1985 sein eigenes Unternehmen
David Armstrong-Jones, Sarahs älterer Bruder ist Möbelhersteller und gründete 1985 sein eigenes Unternehmen, Linley, nach seinem vorherigen Titel, Viscount Linley. Im Jahr 2015 wurde er zum Ehrenvorsitzenden von Christie‘s EMERI (Europa, Naher Osten, Russland und Indien) ernannt und ist außerdem Autor mehrere Bücher. © Javier Garcia/Imago
Prinz Joachim von Dänemark, ist der jüngere Sohn Königin Margrethes. Im September 2020 trat er seine Rolle als Verteidigungsattaché an der dänischen Botschaft in Paris
Prinz Joachim von Dänemark, ist der jüngere Sohn Königin Margrethes. Im September 2020 trat er seine Rolle als Verteidigungsattaché an der dänischen Botschaft in Paris an. Er und seine zweite Frau, Prinzessin Marie, leben mit ihren Kindern, Prinz Henrik und Prinzessin Athene, in Frankreich. Auf dem Bild sind neben Joachim Prinz Nikolai and Prinz Felix zu sehen.  © PPE/Imago

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Nach einer kurzen Medienschelte wegen einer Golfwagenfahrt im Backstage-Bereich im Stadion in Vancouver, waren Meghan und Harry Hand in Hand im Schneeparadies erschienen. Der Herzog von Sussex genoss sichtlich den letzten Tag im Beisein seiner Ehefrau, die ihre Abreise nach fünf Tagen verkündete. Sie wolle sich um ihre Kinder Archie (5) und Lilibet (3) in Kalifornien kümmern, hieß es. „Das war immer so geplant. Meghan geht nach Hause, um bei ihren Kindern zu sein“, erklärte ein Insider laut hellomagazine.com.

Meghan Markle spendete in Whistler Trost und konnte dann selbst welchen gebrauchen. Doch am letzten Tag ging es für sie gnadenlos abwärts, wie sie auf Instagram zeigte.

Nach Meghan Markles mutiger Vorstellung bleibt Prinz Harry als Schirmherr allein zurück in Kanada

Prinz Harry bleib allein zurück in Kanada, zeigte sich bei den Alpinskirennen und Snowboard-Finals bester Laune und scherzte sogar bei einer Medaillenverleihung, dass er mit einem jungen australischen Teilnehmer um 10 Dollar (knapp 10 Euro) gewettet hätte, dass er ein Rennen gewinnen würde. Das Event zeichnet sich inzwischen durch einen stets humorvollen, herzlichen und unkomplizierten Ton aus. Es hießt der Herzog von Sussex wolle bis zum 16. Februar, dem offiziellen Ende der Spiele, bleiben.

Während Mama Meghan bald wieder ihre Kinder in die Arme nehmen kann, hat sich damit auch der letzte Schatten über Vancouver und Whistler verzogen, den US-Präsident Donald Trump (78) mit kritischen Bemerkungen über die Sussexes heraufbeschworen hatte. Meghan hatte er dabei als „schreckliche Person“ bezeichnet, während er über Harry sagte, er sei genug mit seiner Ehefrau gestraft. Harry und Meghan hatte alle Bedenken mit unendlich vielen Gesten der Verliebtheit weggewischt. Verwendete Quellen: beldefnews.mil.be, dailymail.co.uk, hellomagazine.com, Instagram

Rubriklistenbild: ©  IMAGO / Cover-Images

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