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Mit Sonne, Blasmusik und rund 1300 Festzugteilnehmern startete das Waldkraiburger Volksfest – ganz im Zeichen des Waldkraiburger Jubiläums. Elf Tage voller Tradition, Musik und guter Laune warten auf die Besucher.
Waldkraiburg – Unheilvolle Blicke gingen heute wohl von manchem gen Himmel, denn ein dunkelgrauer, wolkenverhangener Himmel, tiefes Donnergrollen und Regen passen so gar nicht zum Auftakt des Waldkraiburger Volksfestes. Doch die Sorge war unbegründet – zum Auftakt passe am Ende alles zusammen. Wieder einmal.
Sonnenschein und ein weiß-blauer Himmel boten die perfekte Kulisse für den Start in Waldkraiburgs schönste Zeit: Elf Tage Volksfest.
Standkonzert vor dem Rathaus
Bereits vor dem offiziellen Beginn hatte sich am Stadtplatz eine große Menschenmenge versammelt. Es ist gute Tradition, dass die Egerländer Blaskapelle dort mit einem Standkonzert musikalisch auf das Volksfest einstimmt. Mit musikalischer Begleitung führten dann gegen 18 Uhr Bürgermeister Robert Pötzsch, dem Festwirtspaar Carina Häring und Sebastian Mayerhofer und die Stadträte den Festzug an. Der war heuer mit rund 1300 Teilnehmern besonders farbenfroh geraten und stand ganz im Zeichen des Jubiläums von Waldkraiburg. Denn vor genau 75 Jahren wurde die Gemeinde gegründet, Ende Juli wird groß gefeiert.
Für die vielen Zuschauerinnen und Zuschauer am Straßenrand gab es dabei jede Menge zu sehen – Fahnen, Trachten, verschiedene Vereinskleidung, Musik und viele strahlende Gesichter. Am Festzelt angekommen, wurden die vielen Teilnehmer von Bürgermeister und Stadträten unter Applaus in Empfang genommen.
Im Festzelt warteten bereits zahlreiche Besucher auf den offiziellen Startschuss des Waldkraiburger Volksfestes – lange wollte man sie nicht warten lassen. Während auf der Bühne schon alles fürs Anzapfen vorbereitet war, spielten die Egerländer Blasmusik, die Blaskapelle der Banater Schwaben und der Kraiburger Blasmusik noch ein letztes Mal gemeinsam auf, bevor Bürgermeister Robert Pötzsch die Ärmel hochkrempelte. Souverän setzte er den Zapfhahn zwar an, zapfte mit zwei Schlägen auch an – aber ganz ohne Spritzen ging es diesmal jedoch nicht.
Reges Treiben auf dem Festplatz, „D‘Moosner“ im Festzelt
„O‘zapft is“ hallte es dann durchs gut gefüllte Zelt, begleitet von einem ersten Prosit der Gemütlichkeit, ehe Pötzsch die ersten Masskrüge an die Ehrengäste verteilte. Er freute sich auf „elf Tage wunderbares Volksfest“. Den vielen Zug-Teilnehmern sprach er sein Kompliment aus, dass sich so viele Vereine und Institutionen beteiligt hatten.
59. Waldkraiburger Volksfest: So schön war der Auftakt
Schon am ersten Abend herrschte reges Treiben auf dem gesamten Festgelände. Festzelt und Biergarten waren gut gefüllt, die Bedienungen hatten alle Hände voll zu tun – Bier, Brezn und Hendl ließen sich die Besucher schmecken. Draußen auf dem Festgelände schlenderten die Besucher von Fahrgeschäft zu Fahrgeschäft, von Bude zu Bude. Bayern-Breaker, Auto-Scooter oder eine Überkopf-Fahrt mit dem „Avenger Royal“, wer es lieber etwas ruhiger haben wollte, der stieg ins Familien-Riesenrad.
Wie schon voriges Jahr spielte zum Auftakt später am Abend die Partyband „D‘Moosner“ und sorgte für gute Stimmung im Festzelt.
In den nächsten Tagen erwarten die Besucher mehrere Höhepunkte auf dem Waldkraiburger Volksfest: Ob der nächste Oma-Opa-Enkeltag am Sonntag, Senioren-Tag mit Ladies-Night am Montag, der beliebte Kindernachmittag am Dienstag, der Tag der Jugend am Donnerstag oder die wieder aufgenommene Tradition des Bierzelt-Boxens am letzten Volksfest-Sonntag – für Abwechslung ist gesorgt auf dem Festplatz. Am Montag, 21. Juli, geht das Volksfest dann auch schon wieder zu Ende und verabschiedet sich mit einem Feuerwerk bis zum nächsten Jahr und lässt die Besucher mit viel Vorfreude auf das nächste Jahr zurück. Genaue Informationen zum Volksfestprogramm gibt es online unter www.volksfest-waldkraiburg.de