Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Kreisverband ist sich einig

Einstimmiges CSU-Votum: Dieser Bürgermeister soll Altöttings Landrat Erwin Schneider beerben

Der CSU-Kreisvorsitz steht voll hinter Dr. Tobias Windhorst (links). Martin Huber freut sich über die Einigkeit in der Vorstandschaft.
+
Zwei führende CSU Politiker im Landkreis Mühldorf: Dr. Tobias Windhorst (links) und Martin Huber.

Vom Rathaus ins Landratsamt: Ginge es nach dem Willen der CSU Altötting steht der Kandidat für die Nachfolge von Erwin Schneider als Landrat im Landkreis Altötting fest. Der Kreisvorstand steht zumindest voll hinter dem ausgewählten Bürgermeister.

Töging – Der derzeitige Bürgermeister der Stadt Töging, Dr. Tobias Windhorst, soll neuer Landrat im Landkreis Altötting werden. Das haben die CSU-Kreisvorstandschaft und die CSU-Ortsvorsitzenden in einer gemeinsamen Sitzung einstimmig beschlossen.

Hohes Ansehen von Dr. Windhorst in CSU-Kreisen

„Ich freue mich über das einstimmige Votum, der Aufstellungsversammlung Dr. Tobias Windhorst vorschlagen zu dürfen,“ so Martin Huber, CSU-Generalsekretär und CSU-Kreisvorsitzender. „Er ist seit knapp zwölf Jahren einer unserer profiliertesten Bürgermeister, seit 18 Jahren Mitglied im Altöttinger Kreistag und dort unser Fraktionssprecher in der CSU-Kreistagsfraktion.“

Politische und fachliche Eignung hervorgehoben

Huber verweist auch auf die berufliche Erfahrung Windhorsts, die er als gelernter Jurist mitbringe. Er „war vor seiner Bürgermeisterzeit einige Jahre in der bayerischen Justiz als Staatsanwalt und Richter tätig. Daher ist er als neuer Landrat politisch und fachlich bestens geeignet“, findet Huber.

Die Kreisdelegierten entscheiden

Windhorst zeigte sich über die volle Rückendeckung aus der Vorstandschaft erfreut: „Vielen Dank an die Kreisvorstandschaft und die Ortsvorsitzenden für das große Vertrauen. Ich war schon immer Kommunalpolitiker mit Leib und Seele. Und als Landrat für meine Partei kandidieren zu dürfen, ist eine große Ehre für mich.“

Im OVB-Gespräch betonte der Fraktionsvorsitzende der CSU im Altöttinger Kreistag, dass er sich gerne den Herausforderungen stellen möchte, dafür auch die Erfahrung mitbringe, wenn es darum geht, das Geld aus immer knapper werdenden Kassen sinnvoll einzusetzen. Das „Innklinikum“ auf der einen Seite, der Industrie-Standort auf der anderen. Vor diesen Aufgaben habe er großen Respekt, er möchte aber im Falle seiner Wahl, diese Themenfelder mit Zuversicht anpacken.

Als amtierender Landrat sei er von Amts wegen zur Neutralität verpflichtet, kommentiert der amtierende Landrat Erwin Schneider die Entscheidung. „Als CSUler begrüße ich aber die Entscheidung der CSU-Kreisvorstandschaft, Dr. Windhorst für meine Partei ins Rennen zu schicken.“ Aufgrund seiner beruflichen Vorbildung als Jurist, Staatsanwalt und Richter sowie seiner zwölfjährigen Amtszeit als Bürgermeister in Töging sei er fachlich sehr gut für das Amt des Landrats geeignet.

Der nächste Schritt für Dr. Windhorst ist nun die Kreisdelegiertenversammlung zur Nominierung des Landratskandidaten, die am Mittwoch, 1. Oktober, im Gasthof Schwarz in Hohenwart stattfindet.

Kommentare