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Bilanz der Festwirte Katja und Christian Lettl

Garser Au-Dult: Warum die Zukunft noch ungewiss ist – Entscheidung zum Haager Herbstfest gefallen

Wie die Garser Au-Dult 2025 für die Festwirte lief, erklärt Katja Lettl.
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Wie die Garser Au-Dult 2025 für die Festwirte lief, erklärt Katja Lettl.

Nach sieben Tagen Geselligkeit ist die Garser Au-Dult vorbei. Wie es heuer gelaufen ist und wie es nun weitergeht, dazu äußert sich jetzt Festwirtin Katja Lettl. Warum sie und ihr Mann Christian außerdem eine Entscheidung getroffen haben, die das Haager Herbstfest betrifft.

Gars/Haag – Heuer seien wieder zahlreiche Besucher dagewesen, berichtet Katja Lettl, die gemeinsam mit ihrem Ehemann Christian seit 2024 das Festzelt bei der Garser Au-Dult organisiert. Die Lettls hatten die Leitung des Volksfestes von Jürgen Hanetzok übernommen und es auch umbenannt.

Garser Au-Dult ist gut angekommen

Besonders gut sei heuer das Unterhaltungsprogramm angekommen. „Dafür haben wir viel Lob erhalten“, berichtet Katja Lettl. Auch in diesem Jahr hatten die Festwirte manchmal Pech mit dem Wetter. Dennoch sei auch der Weißbier-Pavillon im Außenbereich angenommen worden.

Katja und Christian Lettl haben die Garser Au-Dult organisiert.

Gute geklappt hat laut Katja Lettl die Zusammenarbeit mit der Gemeinde und der Auer Feuerwehr. Und auch die Auer Bürger seien gegenüber dem Fest aufgeschlossen gewesen. Zumindest habe es keine Beschwerden gegeben, erklärt die Festwirtin. Dennoch hätte es sie gefreut, wenn mehr Gäste aus der Gemeinde Gars zum Fest gekommen wären. „Es war im Ganzen gut besucht. Einige Gäste kamen auch aus Haag oder vom Garser Umland.“ Dennoch seien an den Abenden teils nur wenige Besucher da gewesen, bilanziert sie.

Viel Arbeit vor und nach dem Volksfest

Bei einem Volksfest falle für die Wirte viel Arbeit an. Vom Auf- bis Abbau hatten die Lettls alle Hände voll zu tun – auch weil sie viele Arbeiten selbst übernehmen, erklärt die Wirtin. Wie das Fest finanziell gelaufen sei, stelle sich erst in den kommenden Wochen heraus. Erst dann würden sie entscheiden, ob sie die Garser Au-Dult ein weiteres Mal ausrichten wollen, sagt Katja Lettl. „Wir sind am letzten Abend schon oft darauf angesprochen worden, aber eine Entscheidung werden wir erst in ein paar Wochen fällen.“

Am Mittwoch (28. Mai) herrschte gute Stimmung im Zelt auf der Garser Au-Dult.

Was die Lettls jetzt bereits bekannt geben können, ist, dass sie das Schützenzelt auf dem Haager Herbstfest nicht mehr organisieren werden. „Auch dort haben wir immer viel Arbeit hineingesteckt. Leider haben wir 2024 damit aber Verlust gemacht“, sagt Katja Lettl. Die Gäste seien wegen des guten Essens gekommen und weil ihnen das Bier geschmeckt habe. Am Abend zum Feiern seien die Besucher jedoch oft nicht mehr so zahlreich da gewesen. Nachfolger für das Zelt seien aber bereits gefunden worden. Simon Felber und Dominic Wright, die Betreiber des Unertl Bräustüberls, würden nun nicht mehr nur die Küche des Zeltes managen, sondern auch alles drumherum, kündgt Katja Lettl an.

Fischbraterei in Waldkraiburg und Altötting

Auch wenn die Garser Au-Dult nun vorbei ist und die Lettls beim Haager Herbstfest nicht mehr mitwirken werden, ist die Volksfestsaison für sie dennoch nicht vorbei. Denn mit ihrer Fischbraterei sind sie heuer zum zweiten Mal auf den Volksfesten in Waldkraiburg und Altötting vertreten, erklärt Katja Lettl.

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