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Gewichtsreduktion

Damit das Abnehmen gelingt: Fünf Lebensmittel helfen, Heißhunger zu stoppen

Bestimmte Lebensmittel können Heißhungerattacken verhindern. Um lange satt zu bleiben, sollten Sie vor allem Proteine essen.

Heißhunger kann gefährlich sein – gerade, wenn man abnehmen möchte. Denn meist greift man in solchen Situationen, in denen man schnellstmöglich sein Hungergefühl stillen möchte, zu Süßigkeiten oder anderen ungesunden Snacks, die gerade griffbereit sind. Stattdessen gibt es jedoch einige natürliche und gesunde Appetitzügler, die Sie auf dem Weg zum Wunschgewicht gegen Süßes und Knabbereien ersetzen können.

Bei Heißhungerattacken: Mit diesen fünf Lebensmitteln nehmen Sie trotzdem ab

Wer Heißhunger verspürt, greift schon mal zum erstbesten Snack im Kühlschrank. Meist ist dieser dann jedoch alles andere als gesund.

Zwar funktioniert eine Gewichtsreduktion vor allem durch ein Kaloriendefizit – das bedeutet, dass man weniger Kalorien aufnimmt, als man verbrennt. Allerdings sollte man in jedem Fall auf ein moderates Defizit achten und Mangelernährung vermeiden. Denn diese führt in der Regel wiederum zum unerwünschten Jojo-Effekt. Sollten Sie während Ihres Abnehmvorhabens einmal Heißhunger verspüren, greifen Sie deshalb am besten zu folgenden Lebensmitteln:

  • Ingwer: Das beliebte Superfood enthält verschiedene Geschmacksstoffe, die einen positiven Effekt haben, wenn es darum geht, den Heißhunger zu stillen. Denn sie stimulieren mehrere Zonen auf der Zunge. Dadurch wird der Appetit gesenkt. Gleichzeitig fördern seine Scharfstoffe die Verdauung.
  • Haferflocken: Sie enthalten viele Ballaststoffe, füllen durch ihr Aufquellen den Magen und machen so lange satt. Dadurch sind Haferflocken optimal, um Heißhungerattacken bereits vorzubeugen.
  • Pfefferminze: Gönnen Sie sich bei Heißhunger anstatt eines Schokoriegels besser eine Tasse Pfefferminztee. Das Gewürz enthält ätherische Öle, die den Appetit und die Lust auf Süßes stillen. Unterwegs können Sie auf einen Kaugummi mit Pfefferminze zurückgreifen.
  • Linsen: Auch Linsen sind voller Ballaststoffe und sollten deshalb nicht auf dem Speiseplan fehlen. Ähnlich wie Haferflocken sorgen sie für eine langanhaltende Sättigung. Neben dem Sättigungsgefühl können sie auch den Effekt haben, dass man kleinere Portionen isst.
  • Chili: Der scharfe Geschmack von Chili sorgt ebenfalls dafür, dass man weniger isst. Somit ist er ein natürlicher Appetitzügler. Cayennepfeffer, der aus gemahlenen Chilis besteht, soll ebenfalls Hunger dämpfen und die Lust auf fettige, süße und salzige Lebensmittel reduzieren.

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Einfach genial: Nudeln ohne Kalorien!

Sie haben Heißhunger, möchten aber keine unnötigen Kalorien essen? Dann versuchen Sie einfach mal kalorienfreie „kajnok Nudeln“. Diese Pasta erinnert an Glasnudeln – und hat weder Kalorien noch Fett. Diese auch als „Shirataki“ bekannten Nudeln müssen nicht gekocht, sondern nur erhitzt werden.

Proteinhaltige Ernährung hilft allgemein, um Heißhunger vorzubeugen

Allgemein empfiehlt sich eine proteinhaltige Ernährungsweise, um Heißhungerattacken zu vermeiden. Denn Proteine haben einen positiven Einfluss auf die Sättigung und das Hungergefühl. Abnehmexperten raten deshalb beispielsweise zu der proteinreichen und dabei fettarmen isländischen Quark-Variante „Skyr“.

Abnehmen wird verhindert: Zehn Lebensmittel begünstigen Bauchfett

Margarine
Transfette sind künstliche Fette. Sie stecken vor allem in abgepackten und verarbeiteten Lebensmitteln. Dazu zählen beispielsweise Margarine, Fertigsoßen und -dressings sowie Süßigkeiten und Backwaren. Diese Fette fördern laut Studien das Bauchfett und schaden gleichzeitig der Herzgesundheit und den Gefäßen. Daher sollten Sie auf diese Lebensmittel besser verzichten. © tycoon/IMAGO
Würfelzucker
Bei der Entstehung von ungesundem Bauchfett spielt der Konsum von Zucker ebenfalls eine wesentliche Rolle. Denn wie Wissenschaftler herausgefunden haben, führt die Aufnahme von überschüssigem Zucker zu Fettspeicherungen sowohl im Bauch als auch in der Leber. Infolgedessen kann es zu einer Insulinresistenz kommen. Diese erschwert das zukünftige Abnehmen zusätzlich. Greifen Sie deshalb bei Heißhunger auf etwas Süßes besser zu Obst anstatt zur Schokolade. © Pond5/IMAGO
Wurst
Verarbeitetes Fleisch wie etwa Wurst schadet nicht nur der Gesundheit: Der Speck setzt auch am Bauch an und ist somit schlecht für eine schlanke Linie. Denn diese Lebensmittel sind meist ziemlich verfettet. So fördern sie Zivilisationskrankheiten und begünstigen Entzündungen im Körper, die wiederum zu Fettablagerungen an den Organen führen und den Muskelaufbau hemmen. © Zoonar.com/monticello/IMAGO
Bier
Alkohol ist kalorienreich und trägt maßgeblich zu einem Kalorienüberschuss bei. Dieser führt zwangsläufig zu Übergewicht. Zudem hat der Abbau von Alkohol für den Körper oberste Priorität. Denn die Leber möchte die Giftstoffe loswerden. Allerdings kommt dadurch der restliche Stoffwechsel und somit auch die Fettverbrennung zum Erliegen. So kann dies zu einer Fettleber sowie zum Ansetzen von Bauchfett führen.  © Cavan Images/IMAGO
Softdrinks
Nicht nur bestimmtes Essen, sondern auch gesüßte Getränke wie Limonade, Eistee oder Fruchtsäfte fördern das sogenannte Viszeralfett, das in der Bauchhöhle sitzt und die inneren Organe umgibt. Dabei machen die zahlreichen flüssigen Kalorien, die beim Trinken solcher Flüssigkeiten aufgenommen werden, noch nicht einmal satt. Stattdessen sind sie in gewissen Mengen auch noch schlecht für die Gesundheit. Möchten Sie am Bauch abnehmen, dann sollten Sie auf gesunde Getränke wie Wasser oder ungesüßten Tee umsteigen. © Boarding_Now/IMAGO
Getrocknete Feigen
Obst ist zwar gesund, in Form von Trockenfrüchten sind jedoch beispielsweise Datteln oder Feigen aufgrund der großen Menge an hochkonzentriertem Fruchtzucker echte Kalorienbomben. Wer Bauchfett reduzieren möchte, sollte daher besser zu frischem Obst greifen. Dieses enthält weniger Kalorien und viel mehr Wasser als Trockenobst. © monticello/IMAGO
Kleine Schüssel mit Soße
In fertigen Soßen oder Salatdressings wie etwa American Dressing oder French Dressing stecken meist große Mengen an raffiniertem Zucker, Salz und ungesunden Fette. Wenn Sie am Bauch abspecken möchten, sollten Sie deshalb Soßen und Dressings immer selbst zubereiten – so wissen Sie zumindest immer genau, was in Ihrem Essen drin ist. Verzichten Sie dabei jedoch auf fettreiche Zutaten wie Sahne und Zucker. © Boomeart/IMAGO
Semmel
Wer außerdem einen flachen Bauch haben möchte, sollte einfache Kohlenhydrate in Form von Brot und Nudeln aus Weißmehl besser reduzieren oder ganz vermeiden. Kohlenhydrate werden in den Körperzellen gespeichert und vom Organismus in Fett verwandelt, wenn sie nicht für Sport oder Bewegung benötigt werden. Dieses Fett sammelt sich insbesondere in der Bauchregion an. Komplexe Kohlenhydrate, beispielsweise Vollkornprodukte und Gemüse, sollte man hingegen verzehren – vor allem vor anstrengenden Trainingseinheiten.  © Zoonar.com/Heiko Kueverling/IMAGO
Bohnen
Zwar sind Hülsenfrüchte gesund, jedoch sind sie für viele Menschen gleichzeitig schwer verdaulich. Dadurch sammelt sich jede Menge Luft im Bauch. Dies lässt ihn dick und aufgebläht aussehen. Für einen flachen Bauch empfiehlt es sich daher, kurzfristig auf Hülsenfrüchte zu verzichten, beispielsweise wenn man ein enges Kleid tragen möchte. © Westend61/IMAGO
Wasserglas
Ähnlich wie mit den Hülsenfrüchten verhält es sich auch mit Mineralwasser, das mit Kohlensäure versetzt ist. Dieses lässt den Bauch dick und aufgebläht aussehen. Daher sollten Sie für einen flachen Bauch lieber stilles Wasser trinken – davon jedoch reichlich. Denn Wasser ist nicht nur gesund, sondern bringt auch die Verdauung in Schwung und hilft so beim Abnehmen. © Norman Posselt/IMAGO

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unserer Redaktion nicht beantwortet werden.

Rubriklistenbild: © imageBROKER/Rudolf/IMAGO

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