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Gesunder Tagesstart

Magenprobleme: Drei Lebensmittel sollte man nicht zum Frühstück essen

Wer seinem Körper schon morgens etwas Gutes tun möchte, sollte auf eine gesunde Zusammensetzung des Frühstücks achten. Verzichten Sie deshalb auf bestimmte Lebensmittel.

Für viele Menschen zählt das Frühstück zur wichtigsten Mahlzeit am Tag. Auch beim Abnehmen ist von einer Null-Diät am Morgen abzuraten. Dennoch sollte man bei der ersten Mahlzeit des Tages auf die richtige Zusammensetzung der Speisen achten. Manche Lebensmittel eignen sich beispielsweise besonders gut für ein Frühstück. Andere sollten Sie besser nicht am Morgen verzehren, da sie unter anderem im Magen liegen und dadurch Magenprobleme verursachen können.

Magenprobleme vermeiden: Drei Lebensmittel besser nicht zum Frühstück essen

Bestimmte Lebensmittel am Morgen können dem Körper den Start in den Tag vermiesen. (Symbolbild)
  1. Säfte und Smoothies: Ein Glas frischgepresster Orangensaft gehört für viele Menschen zu ihrer morgendlichen Frühstücksroutine dazu. Allerdings ist es besser, wenn Sie das Obst in ihrer natürlichen Form verspeisen. Denn in flüssiger Form fehlen der Frucht die für den Körper so wichtigen Ballaststoffe. Zudem enthalten Säfte und Smoothie Zucker und viele Kalorien. Trinken Sie zum Frühstück ausschließlich einen Smoothie, dann fehlen Ihrem Körper zusätzlich zum Beispiel auch Proteine. Infolgedessen könnten Sie tagsüber mit Müdigkeitserscheinungen zu kämpfen haben und mehr essen wollen.
  2. Gebäck aus Weizenmehl: Wer ein Weißbrot oder anderes Gebäck aus Weizenmehl zum Frühstück verzehrt, verhindert dadurch, dass sein Körper gut in den Tag startet. Aufgrund des hohen glykämischen Index von Weizenprodukten steigt der Blutzuckerspiegel rasch an. Sobald der Blutzuckerspiegel wieder abfällt, fühlt man sich müde und der Hunger kommt zurück. Dies geschieht bei Weißbrot rasch, sodass Sie vermutlich bereits wenige Stunden nach Ihrer ersten Mahlzeit müde werden und erneut Hunger verspüren. Steigen Sie deshalb besser auf Vollkornprodukte um, da sie länger satt machen und beim Abnehmen helfen können.
  3. Magerjoghurt mit Obst: Obwohl es sich bei Joghurt mit Obst im Gegensatz zu einem Schokoladencroissant um eine gesündere Frühstücksvariante handelt, ist auch in dieser Kombination viel Zucker enthalten. Dieser wird vom Körper oft schnell verbrannt und in Energie umgewandelt. Aufgrund des fehlenden Fettgehalts kann Magerjoghurt zudem rasch wieder hungrig machen. Besser eignet sich daher zum Beispiel ein fettreicher griechischer Joghurt.

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Blähungen vorbeugen: Gekochtes Gemüse und Joghurt mit Obst entlasten den Darm

Frau trinkt aus der Wasserflasche
Um die Verdauung und Darmbewegung anzukurbeln, sollte man grundsätzlich auf ausreichend Flüssigkeitszufuhr achten. Trinken Sie über den Tag verteilt mindestens 2 Liter Wasser ohne Kohlensäure oder ungesüßten Kräutertee. © Design Pics/Imago
Frau schenkt sich ein Glas Buttermilch ein
Um Blähungen vorzubeugen, kann es helfen, pro Tag ein Glas beziehungsweise einen Becher Sauermilchprodukte wie Dickmilch, Kefir, Quark und Naturjogurt mit weniger als drei Prozent Fettanteil zu sich zu nehmen. Sie enthalten gesunde Bakterien, die sich positiv auf die Darmfunktion auswirken, so „Mein Allergieportal“.  © sergiomonti/Imago
Aprikosen mit Naturjoghurt und Nüssen
Obst wie Aprikosen, Pflaumen, Birnen, Äpfel und andere Obstsorten mit hohem Fruchtzuckeranteil sowie Säfte können in größeren Mengen Blähungen verursachen. Besser verträglich sind gerade diese Obstsorten, wenn Sie Naturjoghurt, Quark, Kefir oder Nüsse dazu essen. © Irrinn/Imago
Mischbrot
Um nicht nach dem Verzehr unter einem schmerzhaften Blähbauch und unangenehmer Flatulenz zu leiden, greifen Sie besser zu fein gemahlenem Vollkorn- oder Mischbrot anstelle zu groben Schrotbroten, laut einer Patienteninformation der „Technischen Universität München“. © Westend61/Imago
Frau isst in Ruhe und zufrieden Müsli mit Joghurt
Um zu viel Luft im Bauch und Darm vorzubeugen, nehmen Sie sich Zeit für die jeweiligen Mahlzeiten – essen Sie langsam und unter stressfreien Bedingungen. © Roger Richter/Imago
Mann kocht in der Pfanne
Bestimmtes Gemüse wie Erbsen und Hülsenfrüchte können nach dem Verzehr zu Blähungen führen – Essen Sie eher gekochtes oder gedünstetes Gemüse, das wird meist besser als Rohkost vertragen. © NomadSoul/Imago
Auberginen
Zu den Gemüsen, die relativ gut verträglich sind, zählt die Aubergine. Das Fruchtgemüse ist reich an Ballaststoffen und hält lange satt. Auberginen bringen den Darm in Schwung und verursachen in der Regel keinen Blähbauch. Und zudem sind Auberginen noch reich an Nährstoffen wie Vitamin A, B und C sowie Kalzium, Magnesium, Kalium und Zink. Darüber hinaus wirken die Inhaltsstoffe der Aubergine antientzündlich und antioxidativ.  © zhekos/Imago
Artischocken
Essen Sie öfters Artischocken – nicht nur, weil sie aufgrund ihrer sekundärenPflanzenstoffe und Antioxidantien so gesund sind, sondern auch den Darm schonen. Die in Artischocken enthaltenen Bitterstoffe fördern die Darmbeweglichkeit und somit die Verdauung, gleichzeitig wird die Gallensaftproduktion und die Funktion der Bauchspeicheldrüse angeregt. Blähungen bleiben nach dem Verzehr von Artischocken in der Regel aus. Zudem können durch die Inhaltsstoffe der Artischocke der Cholesterinspiegel gesenkt und die Fettverdauung verbessert werden – ideal zur Heilung einer Fettleber. © Nailia Schwarz/Imago
Zucchini
Zucchini haben laut „Techniker Krankenkasse“ eine positive Wirkung auf den Darm, da sie Verdauungsstörungen und Magen-Darm-Katarrh entgegenwirken. Zucchini können auch bei Verstopfung helfen, indem sie leicht abführend wirken. © Science Photo Library/Imago
Karotten
Karotten können in der Regel ohne Reue und Furcht vor Blähungen verspeist werden, da sie verdauungsfördernd wirken und gegen Verstopfung helfen. Durch ihre wasserbindenden Eigenschaften können Karotten beziehungsweise kann Karottensaft auch bei Durchfall Linderung bringen. © Design Pics/Imago

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unserer Redaktion nicht beantwortet werden.

Rubriklistenbild: © YAY Images/IMAGO

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