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Exklusiver Wetterbericht für die Region

Erst die volle Ladung Sommerhitze – und lauern danach dann Blitz und Donner?

Wetter Hitze Thermometer Gewitter Bayern Archivbild
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Wetter (Archivbild).

München/Landkreis – Nachdem sich bereits ab Pfingstmontag (9. Juni) die Sonne vielerorts immer mehr durchgesetzt hatte, scheint der Sommer in der Region nun Gas zu geben. Doch ist dieses Vergnügen wirklich von dauerhafter Natur?

„Nachdem wir uns im letzten Wetterbericht vorerst von den sommerlichen Tagen verabschiedet hatten, da uns eine Kaltfront viel Regen und Wind gebracht hatte, dürfen wir uns jetzt wieder auf Sommerwetter freuen. Ob es allerdings für eine Hitzewelle reicht, ist fraglich“, erklärten die Experten von der „Wetterküche Bayern“ hierzu. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) definiert eine Hitzewelle nämlich als eine Periode, in der an mindestens drei aufeinanderfolgenden Tagen die maximale Temperatur 28 Grad übersteigt. Andere Quellen geben allerdings eine Temperatur von 30 Grad an.

Am Pfingstmontag setzte sich die Sonne immer weiter durch. Regenschauer blieben die Ausnahme. Von da an stiegen die Temperaturen schrittweise an und könnten am Mittwoch bereits 25 Grad erreichen. Bereits ab Donnerstag oder Freitag sind auch 28 bis 30 Grad möglich. Allerdings steigt auch der Taupunkt zum Wochenende hin, so dass es drückend schwül wird.

Laut Experten bringt der Gruß aus dem Süden aber nicht nur höhere Temperaturen. „Saharasand und -staub kommen dann nach der Wochenmitte mit der starken Südströmung. Diese bringt uns für ein paar Tage richtiges Sommerwetter mit Spitzenwerten von über 30 Grad im Westen“, sagte Meteorologe Kai Zorn. Allerdings steigt zum Samstag hin auch langsam die Gewittergefahr. Am Sonntag besteht dann wohl überall die Gefahr von kräftigen Gewittern, die sich in der schwülen Luftmasse auch zu Unwettern entwickeln könnten.

Die Aussichten für die Region im Detail:

Wetter in Südostbayern ab 11. Juni 2025.
  • Mittwoch (11. Juni): Der Mittwoch beginnt mit Tiefstwerten von 12 Grad in Rosenheim, 15 Grad in Traunstein sowie 16 Grad in Altötting, im Berchtesgadener Land und in Mühldorf. Der Himmel ist zunächst noch etwas bewölkt. Die Wolken sollten sich aber im Laufe des Tages immer mehr lichten. Die Temperaturen erreichen 23 Grad in Traunstein sowie 24 Grad in Altötting, im Berchtesgadener Land, in Mühldorf und in Rosenheim.
  • Donnerstag (12. Juni): Am Donnerstag starten wir mit Frühwerten von 8 Grad in Rosenheim, 12 Grad in Traunstein und Mühldorf sowie 13 Grad in Altötting und im Berchtesgadener Land. Es gibt Sonne pur – und das von früh bis spät. Es könnte jedoch durch Saharastaub etwas diesig werden. Dazu gibt es frühsommerliche Temperaturen um die 24 Grad in Altötting und Traunstein. Im Berchtesgadener Land, Mühldorf und Rosenheim werden sommerliche Temperaturen von 25 Grad erreicht.
  • Freitag (13. Juni): Der Freitag beginnt mit Temperaturen von 12 Grad in Altötting, Mühldorf, Rosenheim und Traunstein. Im Berchtesgadener Land sind es etwa 14 Grad. Uns steht erneut ein sonniger und langsam auch heißer Sommertag bevor. Wolken sind zwar möglich, sollten die Sonne aber nur wenig stören. Die Höchstwerte erreichen 26 Grad in Altötting, Mühldorf und Traunstein. Im Berchtesgadener Land und in Rosenheim werden bis zu 27 Grad erreicht.
  • Samstag (14. Juni): Am Samstag beginnen wir das Wochenende mit Tiefstwerten von 14 bis 15 Grad. Erneut steht uns ein Hochsommertag mit viel Badewetter bevor. Gegen Abend sind allerdings vereinzelt Wärmegewitter möglich. Hinzu kommt, dass es zu den Höchstwerten von 28 bis 30 Grad ziemlich drückend werden könnte.

Der regionale Wetterbericht wird präsentiert von „Wetterküche Bayern“.

Bleiben Sommer und Hitze in der Region?

Wie geht es im Anschluss weiter? Das amerikanische Wettermodell lässt die Hitzewelle in seiner Berechnung weiter anhalten. Nach der kurzen Abkühlung mit kräftigen Gewittern am Wochenende werden wir in der neuen Woche wieder mit sommerlichen Temperaturen durchstarten. Allerdings wird es danach wohl auch nicht richtig beständig. Denn schon bald drohen erneut kräftige Gewitter und Unwetter. Das europäische ECMWF-Wettermodell würde dies bereits nach diesem Wochenende berechnen. Eine Verlängerung des Sommerwetters würde es demnach nicht mehr berechnen. (mw)

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