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Exklusiver Wetterbericht für die Region

Winter in Südostbayern: War‘s das schon oder kommt da noch was?

Wetter Südostbayern 26. Januar 2022
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Wetter in Südostbayern ab 26. Januar 2022.

Landkreis – War‘s das schon oder kommt da noch was? Diese Frage stellen sich momentan viele Menschen beim Blick auf das Wetter – und einen möglichen Wintereinbruch.

Die Winterfreunde sind ja bis jetzt eher enttäuscht vom Verlauf des diesjährigen Winters. So lassen sich zum Beispiel die Schneetage bislang locker mit den Fingern abzählen. Oftmals wird der Winter auch schon vollends als „Nullnummer“ abgeschrieben.

„Noch ist Rom nicht verloren! Der Sonnenstand wird zwar schon merklich höher - in München haben wir zum Beispiel mittlerweile schon gut 50 Minuten längere Tage als noch zu Weihnachten - aber der Februar könnte uns trotzdem noch immer überraschen“, erklärten die Experten von www.der-himmel-im-suedosten.de. Ausgehend von der momentanen Wetterlage ist auf jeden Fall noch kein akuter Frühlingsdurchbruch zu sehen. Die momentanen Wettervarianten bewegen sich in der Region zwischen feuchtkühlem Nebelwetter und kurzen Wintereinbrüchen.

Die Aussichten für die Region im Detail:

  • Mittwoch, 26. Januar: Der Mittwoch startet frostig bei Temperaturen von rund minus 2 Grad in Rosenheim und Traunstein. Bis minus 3 Grad erwarten wir in Altötting, Mühldorf und dem Berchtesgadener Land. Dazu erwartet uns in der Früh und am Vormittag ein Nebel-Hochnebel-Mix. Die Sonne kann sich aber nicht überall durchsetzen. Am ehesten schafft sie das im Landkreis Traunstein oder in höheren Lagen. Die Temperaturen steigen auf maximal 5 Grad in Rosenheim, 4 Grad im Berchtesgadener Land und 3 Grad in Traunstein. In Altötting und Mühldorf erreichen wir nur um die 2 Grad.
  • Donnerstag, 27. Januar: Am Donnerstag starten wir erneut aus einer frostigen Nacht mit Temperaturen zwischen minus 2 Grad in Mühldorf und minus 3 Grad in Altötting. Minus 4 Grad erreichen wir in Rosenheim und Traunstein. Die Kältekammer der Region mit bis zu minus 6 Grad ist das Berchtesgadener Land. In der Früh können sich besonders an Flüssen wieder Nebelfelder halten. Aber diese werden sich überall auflösen können, so dass sich bei Temperaturen zwischen 5 Grad in Altötting und Mühldorf, 6 Grad in Traunstein, 7 Grad im Berchtesgadener Land und bis zu 8 Grad in Rosenheim auch mal die Sonne zeigen kann.
  • Freitag, 28. Januar: Am Freitag erreicht uns ein nächster Polarluftvorstoß. In der Früh liegen die Temperaturen zwischen 0 Grad in Altötting, Mühldorf und Rosenheim und minus 1 Grad in Traunstein und dem Berchtesgadener Land. Mit einer Kaltfront kommt es überall zu Regen oder Schneeregenschauern, die im Tagesverlauf in Altötting, Mühldorf und Traunstein immer mehr ganz in Schnee übergehen. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen 3 Grad in Altötting, Mühldorf und Rosenheim, 2 Grad im Berchtesgadener Land und bis 1 Grad in Traunstein.
  • Samstag, 29. Januar: Am Samstag starten wir aus einer winterlichen Nacht mit Temperaturen zwischen minus 1 bis minus 3 Grad. Am Tag gibt es immer wieder Regen- oder Schneeregenfälle. Besonders im Landkreis Traunstein sollte es sich jedoch mehr um Schneefall handeln. Die Temperaturen erreichen zwischen 4 und 6 Grad.

Der regionale Wetterbericht wird präsentiert von www.der-himmel-im-suedosten.de.

Kommt der Winter Anfang Februar?

Ist ein kräftiger Wintereinbruch und eine „Kältepeitsche“ zum Februar-Beginn in Sicht? Aktuell zeigen einige Wettermodelle sehr kalte Aussichten. Gebietsweise könnte auch wieder einiges an Schnee zusammenkommen, möglicherweise auch bei uns in der Region. Eine genaue Vorhersage gestaltet sich derzeit allerdings noch sehr, sehr schwierig. Entscheidend dürfte Hoch Erich werden: Liegt dieses etwas weiter im Osten, bringt es uns schönes, ruhiges Wetter mit Nebel im Tal und Sonne auf den Bergen. Wenn Erich allerdings weiter in Richtung Atlantik oder nach Norden zieht, haben wir es sehr schnell mit einer nördlichen, nordöstlichen oder östlichen Strömung zu tun, die uns Winter satt bringen könnte.

„Wir bleiben also weiter an der Grenze zwischen Winterwetter und Vorfrühling. Auch der Blick auf die Wetterensembles zeigt das deutlich: In gut einer Woche liegt zwischen den wärmsten Läufen mit um die 7 Grad in 1500 Metern Höhe und den kältesten mit minus 15 Grad eine Differenz von über 20 Grad“, erläuterte Meteorologe Kai Zorn.

mw

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