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"Nachhälter" im Finale von "Das Ding des Jahres"

Wasserburger Erfindung räumt ab - TV-Jury geflasht: "Lösung, nach der alle suchen"

Edna Kleber Belizário (l.) und Christoph Kleber (r.) betreiben einen eigenen Bioladen in Wasserburg.
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Edna Kleber Belizário (l.) und Christoph Kleber (r.) betreiben einen eigenen Bioladen in Wasserburg.

Wasserburg - Nachhaltigkeit steht bei den Erfindern in der TV-Show "Das Ding des Jahres" auf Pro Sieben an erster Stelle. Um es mit Jokos Worten zu sagen: "Ihnen gehört die Zukunft!". Ein Ehepaar aus Wasserburg konnte mit der Innovation "Nachhälter" am Mittwochabend nicht nur die Jury begeistern.

Über drei Jahre haben Christoph Kleber (35) und seine Ehefrau Edna Kleber-Belizário (32) aus Wasserburg am Inn am sogenannten "Nachhälter" geforscht, Sachen ausprobiert und perfektioniert. Ein Folienbeutel ohne Plastik, der sich in der Natur restlos abbaut. Am Mittwochabend waren sie mit ihrer Erfindung zu Gast in der Pro-Sieben-Show „Das Ding des Jahres“ - mit Erfolg.

Das Expertenteam kommt in der vierten Folge „Das Ding des Jahres“ am Mittwoch, 19. Februar 2020, auf ProSieben nicht aus dem Staunen heraus, als es die Erfindung von Christoph Kleber und seiner Ehefrau Edna Kleber-Belizário sieht.

„Unser Material besteht tatsächlich nicht aus Erdöl, sondern wird aus Holz-Hackschnitzeln gewonnen. Wenn der Beutel in ein Gewässer gelangen sollte, geht davon keine Gefahr aus. In wenigen Sekunden wird das Material weich und kann problemlos von Tieren wie Fischen oder auch Menschen gegessen werden. Es zersetzt sich im Wasser und im Magen“, erklärte Erfinder Christoph Kleber in der TV-Show. 

"Das Ding muss in die Massenproduktion"

„Wir stehen am Anfang des 21. Jahrhunderts. Die Menschheit erstickt im Müll. Fast alle Verpackungen heutzutage bestehen aus Plastik.“ Für Jury-Mitglied Lena Gercke ist das „die Lösung, nach der alle suchen und die alle möchten. Diese Erfindung muss massentauglich gemacht werden!“ Und auch ihr Jurykollege Joko Winterscheid stimmte ihr zu: "Das Ding muss in die Massenproduktion". 

Am Ende setzte sich die Erfindung des Wasserburger Ehepaars mit 67 Prozent der Publikumsstimmen (Abstimmungsrekord - so klar war eine Wahl noch nie) gegen acht weitere Erfinder und deren Innovationen durch. Damit ist der "Nachhälter" im Finale bei "Das Ding des Jahres" dabei. Dort darf sich die Erfindung von Christoph Kleber und seiner Ehefrau Edna Kleber Belizário mit fünf weiteren Final-Erfindungen messen. Der Gewinner darf sich über 100.000 Euro freuen. 

mz

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