+++ Eilmeldung +++

Er starb mit 95 Jahren 

Trauer um Stan Lee - Erfinder der Superhelden ist tot 

Trauer um Stan Lee - Erfinder der Superhelden ist tot 

Im Landkreis Landshut 

Mann vergeht sich an Schaf - Tier musste erlöst werden

+

Velden/Landkreis Landshut - Am Samstag kam es in Velden, im Landkreis Landshut, zu einem verstörenden Vorfall. Ein Mann verging sich an einem Schaf:

Update, 17 Uhr: Fotos und weitere Informationen von vor Ort

Beim Besuch des Landwirts, der nicht namentlich genannt werden wollte, wurde das Ganze Drama aus Sicht des betroffenen Landwirts geschildert. 

Normalerweise werden die rund 20 Schafe von der Ehefrau des Bauern gefüttert, diese ist aber krankheitsbedingt nicht in der Lage, sodass der Bauer gegen 4.45 Uhr die Fütterung der Tiere vornahm. Es kam ihm dabei bereits beim Eintreffen an der Weide komisch vor, dass die Tiere nicht im Stall waren, sondern alle auf der Weide standen. 

Erst nach genauer Betrachtung des Stalles mit einer Taschenlampe konnte ein dunkelhäutiger Mann in eindeutiger Pose hinter einem Schwarzkopfschaf entdeckt werden. Der vermutlich 25-jährige Mann war gerade inmitten des Geschlechtsakts mit dem wehrlosen Tier. Von der Taschenlampe aufgeschreckt verlor der Mann dann auf der Flucht eine Socke und seine Ohrstöpsel als er über die Weide in Richtung der Siedlungsstraße flüchtete und unerkannt entkommen konnte.

Bei der anschließenden Betrachtung des Tieres durch einen Tierarzt wurde festgestellt, dass das Tier durch den Geschlechtsakt einen gerissenen Enddarm erlitten hat und nicht mehr zu retten ist. Es musste anschließend von seinem Leid an Ort und Stelle erlöst werden.

Verstörende Tat in Velden - Mann vergeht sich an Schaf

Begünstigt wurde die Tat auch noch durch die schlechte Straßenbeleuchtung des Marktes Velden, welche nur noch punktuelle Bereicht beleuchtet, einen Großteil der Siedlungsstraßen und Anwesen aber im Schutze der Dunkelheit verschwinden lässt.

Der Familie des Landwirts ist es ein Anliegen, dass dieser Missstand in der Öffentlichkeit bekannt gegeben wird.

Viel mehr geht nun auch die Sorge um, was als nächstes passiert, wenn der Perverse kein Tier findet, sondern sich an einem Mensch vergeht.

fib

Vorbericht

Ein Schafzüchter aus Velden wollte am Samstag,  den 3. November, gegen 5.10 Uhr, seine Schwarzkopfschafe in der Futterscheune mit offener Weide füttern. Bei seinem Vorhaben wurde er jedoch unangenehm überrascht

Unmittelbar an der Futterstelle, im Bereich des Scheunengeheges, stellte er einen Mann hinter einem seiner Schafe kniend, in eindeutiger Stellung vor. Beim Anblick des Schafzüchters schreckte dieser auf und ergriff sofort die Flucht. Dabei rannte der Mann noch in den dortigen Elektrozaun, welcher die Schafweide eingrenzt, und flüchtete dann in unbekannte Richtung. 

Er hinterließ eine Socke und einen Ohrhörer am Tatort, die sichergestellt wurden und kriminaltechnisch untersucht werden. Bei einer Untersuchung des Schafes durch eine herbeigerufene Tierärztin wurde eine Verletzung im Scheidenbereich des Tieres festgestellt, die ebenso eindeutig auf sodomistische Handlungen durch den Täter hinweist. Das Tier musste aufgrund dessen notgeschlachtet werden

Der Täter ist ein dunkelhäutiger Mann, circa 25 Jahre alt, mit schlanker Figur. Die Polizeiinspektion Vilsbiburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise bei verdächtigen Wahrnehmungen zum Tatzeitpunkt unter der Telefonnummer 08741/96270.

Polizeiinspektion Vilsbiburg

Anm. der Red.: Da wiederholt Kommentare gepostet wurden, die nicht unserer Netiquette entsprechen, wurde die Kommentarfunktion unter diesem Artikel bis auf weiteres deaktiviert.

Quelle: rosenheim24.de

Zurück zur Übersicht: Bayern

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Sie haben aber die Möglichkeit uns Ihre Meinung über das Kontaktformular zu senden.

Die Redaktion

Live: Top-Artikel unserer Leser