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Gewitter in der Region

Dynamische Wetterlage am Montag: Unwetterwarnungen aufgehoben – Sturmböen möglich

In Kiefersfelden hagelte es am Montagnachmittag (23. Juni) heftig.
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In Kiefersfelden hagelte es am Montagnachmittag (23. Juni) heftig.

Bayern/Region – Am Nachmittag und Montagabend (23. Juni) kommt es in der Region zu teils schweren Gewittern. Auch eine Warnung vom Deutschen Wetterdienst (DWD) liegt vor.

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Service:

Update, 21.11 Uhr – Sturmböen möglich

Laut der Integrierten Leitstelle in Traunstein gibt es in den Landkreisen BGL und TS einige Einsätze, darunter auch umgestürzte Bäume auf Straßen. Wie ein Sprecher mitteilt, ware aber keine Hauptverkehrsachsen betroffen. Am späten Abend und in der Nacht können weiterhin örtliche Gewitter in der Region auftreten. Weiterhin gilt eine Warnung vor Sturmböen bis 22 Uhr in allen Landkreisen der Region.

Update, 18.12 Uhr – Warnungen aufgehoben

Die dynamische Wetterlage in der Region scheint sich jetzt beruhigt zu haben. Der Deutsche Wetterdienst hat die amtliche Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter für alle Teile der Region wieder aufgehoben. Die letzten Gewitter ziehen in Richtung Österreich ab.

Update, 17.51 Uhr - DWD verlängert Unwetterwarnungen

Die dynamische Wetterlage hat die Region weiter fest im Griff. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat seine Unwetterwarnungen vor schwerem Gewitter mit Orkanböen, heftigem Starkregen und Hagel daher nochmals angepasst. Für Stadt und Landkreis Rosenheim sowie die Kreise Traunstein, Mühldorf am Inn, Altötting und Berchtesgadener Land wurden daher die Warnungen der Stufe drei von vier bis vorerst 19 Uhr verlängert – ursprünglich galten sie lediglich bis 18 Uhr.

Unterdessen kam es in manchen Orten bereits zu vereinzelten Einsätzen der Freiwilligen Feuerwehren, die aufgrund mehrerer umgeknickter Bäume ausrücken mussten. Stellenweise hagelte es auch. Informationen über möglicherweise größere Schäden liegen bisher allerdings nicht vor.

Update, 16.42 Uhr - „Kräftige Gewitterzellen“ bis in die Nacht?

„Derzeit beobachten wir eine auffällige Zunahme an Gewitteraktivitäten in unserer Region. Die Wetterlage ist sehr dynamisch, und es ist nicht auszuschließen, dass einzelne Gebiete im Laufe des Tages und der Nacht mehrfach von kräftigen Gewitterzellen getroffen werden. Diese Gewitter können erneut mit starken Begleiterscheinungen einhergehen – wie etwa Starkregen, Hagel, Sturmböen oder eine erhöhte Blitzaktivität“, teilen Wetterexperten aus der Region mit.

Update, 16.38 Uhr - Wetterlage sehr dynamisch

Die Wetterlage in Südostbayern ist weiterhin schwer einzuschätzen, wie mehrere Wetterexperten bestätigen. Eine akute Gefahr vor extremen Gewittern gebe es nicht, allerdings können sich laut DWD lokal immer wieder Unwetterzellen teilweise innerhalb weniger Augenblicke bilden.

Deshalb warnt der DWD weiterhin in der gesamten Region vor starkem Gewitter. Dabei könne es Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 85 km/h sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen um 20 l/m² pro Stunde und Hagel geben. Die Warnung gilt bis mindestens 18 Uhr.

Update, 16.05 Uhr - DWD passt Warnungen erneut an

Die Wetterlage in Südostbayern stellt sich als sehr dynamisch dar. Aktuell hat sich wieder eine heftigere Gewitterzelle über dem Landkreis Altötting gebildet, der DWD hat seine Warnung für dieses Gebiet entsprechend wieder verschärft. Die Landkreise Rosenheim, Traunstein und Berchtesgadener Land dürften laut DWD das Gröbste überstanden haben, hier gilt nur noch eine Warnung der Stufe 2. Sämtliche Warnung gelten aktuell bis 17 Uhr.

In den vergangenen Minuten war eine Gewitterwand mit Hagel vom Süden des Landkreises Rosenheim über den Chiemsee und Waginger See in Richtung Osten gezogen. An vielen Orten scheint aber bereits wieder die Sonne.

Update, 15.28 Uhr - Straßen in Prien überflutet

Nun gibt es erste Gewittermeldungen aus der Region. Wie ein Leser aus Prien am Chiemsee berichtet, „ging es gerade rund“. Es habe stark geregnet, sogar Straßen sollen unter Wasser stehen. Ein Großaufgebot an Feuerwehr sei im Einsatz, auch weil Äste und Bäume auf Straßen verteilt liegen. Zudem habe es Hagel gegeben.

Update, 15.17 Uhr - Unwetterwarnungen des DWD angepasst

Die Unwetterwarnung in den Landkreisen Mühldorf am Inn und Altötting wurden von Stufe drei auf Stufe zwei heruntergestuft. Es wird bis 16 Uhr vor schweren Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 95 km/h sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen um 20 Liter pro Quadratmeter pro Stunde und Hagel gewarnt.

In weiten Teilen des Landkreises Rosenheim sowie Berchtesgadener Land und im gesamten Landkreis Traunstein wird weiterhin vor schwerem Gewitter mit Orkanböen, heftigem Starkregen und Hagel der Stufe drei von vier gewarnt. Auch diese Warnung gilt bis 16 Uhr.

Unwetterartige Gewitter mit Hagel, Blitz und Donner wurden bislang allerdings aus keinem Gebiet der Region gemeldet.

Update, 14.20 Uhr - DWD erweitert Unwetterwarnung

Nach ersten Warnungen für den Norden der Landkreise Mühldorf und Altötting hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montag seine amtliche Unwetterwarnung auf fast ganz Südostbayern ausgeweitet – betroffen sind nun auch die Landkreise Rosenheim, Traunstein, Berchtesgadener Land sowie große Teile der Region Chiemgau und Inntal.

Konkret warnt der DWD zwischen 14.12 Uhr und 16 Uhr vor schweren Gewittern (Stufe 3 von 4) mit Orkanböen, heftigem Starkregen und Hagel. Die Rede ist von Böen mit bis zu 110 km/h, Niederschlagsmengen bis zu 30 Litern pro Quadratmeter in kurzer Zeit sowie Hagelkörnern mit Korngrößen bis drei Zentimetern.

Die Gefahr für Leib und Leben sei real: Gewarnt wird eindringlich vor Blitzschlag, umstürzenden Bäumen, herabfallenden Ästen, Dachziegeln oder Gebäudeteilen. Auch Überflutungen von Straßen, Kellern und Unterführungen sind möglich – mit erheblicher Beeinträchtigung im Straßenverkehr. Es kann zu Aquaplaning und sogar Erdrutschen kommen.

Erstmeldung:

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor schweren Gewittern in den Landkreisen Mühldorf am Inn und Altötting. Die amtliche Unwetterwarnung gilt am Montag (23. Juni) von 13.45 Uhr bis voraussichtlich 15 Uhr.

Laut Angaben des Wetterdienstes können dabei Windgeschwindigkeiten von bis zu 110 km/h auftreten. Zudem sind Niederschlagsmengen von bis zu 30 Litern pro Quadratmeter innerhalb einer Stunde möglich. Auch Hagel mit Korngrößen von etwa drei Zentimetern kann auftreten.

Wie der Deutsche Wetterdienst mitteilt, handelt es sich um eine Warnung der Stufe drei von vier. Es drohen lebensgefährliche Blitzschläge sowie verbreitet umstürzende Bäume, Hochspannungsleitungen, Gerüste und andere große Objekte. Zudem können herabfallende Äste, Dachziegel und weitere Gegenstände Menschen gefährden und Gebäude beschädigen.

Weiterhin warnt der Wetterdienst vor raschen Überflutungen von Straßen, Unterführungen und Kellern sowie verbreitetem Aquaplaning. Auch Hagelschlag und mögliche Erdrutsche sind laut Angaben der Behörde nicht auszuschließen.

Handlungsempfehlungen bei Unwetter

  • Aufenthalt im Freien vermeiden oder Schutz suchen (z.B. in Gebäuden)
  • Gewässer meiden
  • frei stehende Objekte sichern (z.B. Leinwände und Möbel), z.B. Zelte und Abdeckungen befestigen
  • im Freien auf herabfallende Gegenstände (z.B. Äste) achten
  • überflutete und gefährdete Abschnitte meiden
  • Verhalten im Straßenverkehr anpassen
  • Behinderungen auf Verkehrswegen einplanen
  • ggf. vorbeugend Hochwasser-Schutzmaßnahmen treffen
  • bei drohender/bereits bestehender Überflutung Keller sofort verlassen

Die vier Warnstufen des DWD

Der DWD unterscheidet Unwetter in vier Warnstufen: Stufe 1 bedeutet einfach Wetterwarnungen, Stufe 2 bezeichnet Warnungen vor markantem Wetter, ab Stufe 3 spricht der DWD von Unwetter und ab Stufe 4 warnt der DWD vor extremem Unwetter. (fgr)

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