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So könnt Ihr dem Verkehrschaos entgehen

„Extreme Staugefahr“: ADAC warnt vor massiver Reisewelle am Wochenende

Verkehr auf Autobahn (Symbolbild)
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Auch auf der A8 München-Salzburg drohen am Wochenende wieder Staus. (Symbolbild)

In den nächsten Tagen (18. bis 20. Juli) könnte es auf den Autobahnen und Fernstraßen in Deutschland sowie im angrenzenden Ausland wieder voll werden. Laut ADAC gebe es eine „extreme Staugefahr“. Hier erfahrt Ihr, zu welchen Zeiten Ihr am meisten Geduld braucht und wie Ihr den Staus entgehen könnt.

In Deutschland sowie im benachbarten Ausland müssen sich Autofahrer am Wochenende vielerorts auf teils erhebliche Verkehrsbehinderungen und lange Staus einstellen. Ab Freitagmittag (18. Juli) rollt erneut eine Reisewelle aus dem Norden in Richtung Süden – gleichzeitig nimmt in der Gegenrichtung der Rückreiseverkehr zu. Nach Einschätzung des Allgemeinen Deutschen Automobilclubs (ADAC) dürfte das Wochenende wohl „sehr staureich“ werden – die Experten sprechen sogar von einer „extremen Staugefahr“.

In neun deutschen Bundesländern haben die Schüler nun Sommerferien, außerdem sind in den Niederlanden sowie in weiten Teilen Skandinaviens bereits die Schulen geschlossen, weshalb sich viele Urlauber auf den Weg in Richtung Süden machen. Für zusätzliche Staugefahr dürften laut dem ADAC bei schönem Wetter auch Tagesausflügler sorgen.

Stauprognose ab dem 18. Juli: Die einzelnen Tage in der Übersicht

  • Freitag (18. Juli): Vor allem ab dem Mittag ist mit einem sehr hohen Verkehrsaufkommen zu rechnen. Die Staugefahr bleibt bis zum Abend hin sehr hoch. Transitstrecken im benachbarten Ausland sind stark frequentiert.
  • Samstag (19. Juli): Staus sind im Lauf des Tages kaum zu vermeiden. Aufgrund des einsetzenden Rückreiseverkehrs herrscht nicht nur dichter Verkehr in Richtung Süden, sondern auch in die Gegenrichtung. Ab dem Nachmittag entspannt sich die Lage etwas.
  • Sonntag (20. Juli): Am Sonntagmorgen ist die Staugefahr noch moderat, ab dem Mittag füllen sich die Urlaubsrouten und Heimreisestrecken allerdings. Ab dem Nachmittag lässt das Verkehrsaufkommen langsam nach.

Als Fazit bleibt festzuhalten, dass die meisten Staus am Freitagnachmittag, Samstagvormittag und Sonntagmittag zu erwarten sind. Wer flexibel ist, sollte laut ADAC ruhigere Alternativrouten planen oder wenn möglich auf einen anderen Reisetag ausweichen. „Geeignete Wochentage sind Montag bis Donnerstag“, so die Verkehrsexperten, die gleichzeitig darauf hinwiesen, auch an diesen Tagen die Berufsverkehrszeiten möglichst zu meiden.

Service:

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Massive Staugefahr auch in Österreich

„Die Stausituation im Ausland spitzt sich auch weiter zu“, schildert der ADAC. Vor allem in Österreich verschärfen Baustellen auf mehreren wichtigen Urlaubsrouten die Lage zusätzlich. Auf der Brennerautobahn werden beispielsweise aktuell im Bereich der Luegbrücke umfangreiche Baumaßnahmen umgesetzt, an den Wochenenden und an Feiertagen bis Ende September läuft der Verkehr in diesem Bereich aber immerhin zweispurig – trotzdem ist die Staugefahr hoch.

In Tirol gelten außerdem entlang der A12 und der Fernpass-Route an den Wochenenden Abfahrtssperren für den überregionalen DurchgangsverkehrAutofahrer müssen also auch bei Staus auf der Autobahn bleiben und können nicht einfach abfahren. Außerdem wird der Pfändertunnel auf der Rheintal-Autobahn A14 derzeit saniert. Dort wird teilweise auch eine der beiden Röhren über Nacht gesperrt. An besonders verkehrsreichen Tagen und an den Wochenenden kann der Verkehr aber weitgehend ungehindert fließen. (aic)

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