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Bauprojekt kurz vor Abschluss

Neue Eisenbahnbrücke bei Wernhardsberg und B 15-Westumgehung in Schechen vor Freigabe

Beim Ortstermin an der Baustelle: (vorne, von links) Tom Ziller, zuständig für die Überwachung der Bauarbeiten seitens der Bundesbahn, Bürgermeister Stefan Adam, Kreisrat Christian Rinser, Elisabeth Grabmayer, Vorsitzende des CSU-Ortsverbandes und Initiatorin der Baustellenbesichtigung sowie Alexander Zett, Bau- und Projektleiter des Straßenbauamts Rosenheim.
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Beim Ortstermin an der Baustelle: (vorne, von links) Tom Ziller, zuständig für die Überwachung der Bauarbeiten seitens der Bundesbahn, Bürgermeister Stefan Adam, Kreisrat Christian Rinser, Elisabeth Grabmayer, Vorsitzende des CSU-Ortsverbandes und Initiatorin der Baustellenbesichtigung sowie Alexander Zett, Bau- und Projektleiter des Straßenbauamts Rosenheim.

Die neue Eisenbahnbrücke bei Wernhardsberg soll im September gemeinsam mit dem letzten Abschnitt der B15-Westumgehung in Schechen für den Verkehr freigegeben werden.

Schechen – Mitglieder der CSU-Ortsverbände Pfaffenhofen/Marienberg und Hochstätt sowie zahlreiche Gemeindebürger, an ihrer Spitze Bürgermeister Stefan Adam und Kreisrat Christian Rinser, zeigten sich bei einem Ortstermin sichtlich beeindruckt von den Planungs- und Bauabläufen der neuen Eisenbahnbrücke bei Wernhardsberg.

Der Bau- und Projektleiter Alexander Zett vom Staatlichen Bauamt sowie Ingenieur Tom Ziller erläuterten die wesentlichen Details des äußerst schwierigen und komplexen Projektes seitens der Bundesbahn.

Nach sechs Jahren Bauzeit befindet sich die Fertigstellung des letzten Abschnittes der B 15-Westumgehung auf der Zielgeraden, so brachte es Zett auf den Punkt. Schließlich fasste er seine ausführlichen Informationen in wenigen Sätzen mit der Feststellung zusammen, dass trotz aller Überraschungen und Unwägbarkeiten, die sich während des Baues in den Weg stellten und die Fachkompetenz der beteiligten Firmen einmal mehr herausforderten, zu einem guten Abschluss gebracht werden konnten.

Die Restarbeiten an der Fahrbahn seien, so Alexander Zett, überschaubar und so stünde der Freigabe für den öffentlichen Verkehr am Donnerstag, 18. September, nichts mehr im Wege, hieß es. (re)

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