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Kommunalwahl 2026 in Bayern

Bürgermeisterwahl in Kolbermoor: Thomas Rothmayer

Thomas Rothmayer (Unabhängige / Parteifreie Wählergemeinschaft oder Bürgerliste) tritt in Kolbermoor zur Wahl um das Bürgermeisteramt an.
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Thomas Rothmayer (Parteifreie Kolbermoor) tritt in Kolbermoor zur Wahl um das Bürgermeisteramt an.

Die Kommunalwahl am Sonntag, 8. März 2026, in Kolbermoor rückt näher. Bürgermeister Peter Kloo (SPD), seit 2002 im Amt, kandidiert nicht erneut. In diesem Artikel wird Thomas Rothmayer vorgestellt, der für Parteifreie Kolbermoor zur Wahl antritt.

Kolbermoor – Für die Kommunalwahl am 8. März 2026 in Kolbermoor kandidiert Thomas Rothmayer für das Bürgermeisteramt. Er tritt für die Parteifreien Kolbermoor an. Von Beruf ist Thomas Rothmayer Verwaltungsfachwirt. So stellt sich Kandidat Thomas Rothmayer vor.

Thomas Rothmayer kurz und knapp:

Parteizugehörigkeit/tritt an für: Parteifreie Kolbermoor
Alter (am Wahltag): 41
Beruf: Verwaltungsfachwirt
Hobbys: Tennis, Joggen, Fahrradfahren, Berggehen
Familienstand: verheiratet
Kinder: 1

Wir haben Thomas Rothmayer gefragt: Was wollen Sie für Kolbermoor?

Rothmayer:

Sollten mir die Bürger/innen ihr Vertrauen geben werde ich sofort für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den gewählten Mitgliedern des Stadtrats sorgen.

Eine verlässliche Partnerschaft mit der Wirtschaft ist für mich eine zentrale Aufgabe, die im Zusammenhang mit Arbeitsplätzen und stabilen Finanzen für die Stadt Kolbermoor steht.

Für Familien sind Betreuungszeiten, die zum Leben der Familien passen wichtig. Hier erfolgt bereits mit der Verwaltung mit Schulen und Kindertageseinrichtungen ein guter Austausch. Ebenso die Unterstützung für Jugendliche auf ihrem Weg in die Zukunft. Dies ist für mich nicht nur als Bürgermeister eine Chefsache, sondern auch als Familienvater.

Der demographische Wandel stellt uns vor große Herausforderungen. Die Erhaltung und Verbesserungen der Angebote für Seniorinnen und Senioren wie z. B. Stadtbus, Bürgerhaus Mangfalltreff sind geboten. Bürgern im Dialog sein.
Viele Vereine sorgen für ein soziales Miteinander und den Zusammenhalt in unserer Stadt. Daher werde ich dem ehrenamtlichen Engagement mit gebührender Wertschätzung begegnen und die Förderung von freiwilligen Leistungen auch in Zeiten enger Kommunalfinanzen gewährleisten.

Eine der ersten Aufgaben wird die Fortführung und Priorisierung der Umsetzung der Maßnahmen im Zusammenhang mit der städtebaulichen Entwicklung. Diese wären u.a. Baubeginn des sozialen Wohnungsbaues an der Unteren Mangfallstraße, Neubau Parkdeck Haßlerstraße, hoffentlich die Fortführung der Planungen für das Entwicklungsgebiet Nord-Ost, Sanierung Maraeissaal, Baubeginn der Räume für die Ganztagsbetreuung für Grundschüler, Umsetzung des Fahrradkonzepts, Planungsvorbereitung neue Sporthalle am Rothbachl, Generalsanierung des Schwimmbades, Erweiterung des Wertstoffhofes/Bauhofes, und Erschließung des Gebiets usw.

Der Themenkatalog ist natürlich nicht abschließend, daher können weitere Informationen auf meiner Webseite www.thomas-rothmayer.de eingesehen oder mit mir im direkten Gespräch abgefragt werden.

Anmerkungen der Redaktion
Zu den Inhalten:
Die Antworten der Kandidaten wurden in der Regel „eins zu eins“ von der Redaktion übernommen, inhaltlich nicht überarbeitet und spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider.
Zu Gendern und Stil:
Die OVB-Heimatzeitungen verzichten in der Berichterstattung aufs Gendern, also auf Zeichen, die gendergerechtes Schreiben fördern sollen. Dagegen gendern manche Kandidaten in ihren Beiträgen sehr wohl, andere wieder nicht. Da es sich dabei um politische Statements handelt, haben wir die Zeichensetzungen in den Texten so belassen, wie sie die Kandidaten gesetzt haben.
Zu den Textlängen:
Gleiches Recht für alle! Sämtliche Kandidaten erhielten für ihre Beiträge die gleichen Platzvorgaben. Knappere Antworten wurden also nicht etwa von der Redaktion gekürzt, die Kandidaten haben sich bei ihren Beiträgen einfach nur auf kürzere Antworten beschränkt.

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