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Schweigeminute nach Anschlag

Gedenken an die Opfer von Magdeburg auf dem Rosenheimer Christkindlmarkt

Klaus Hertreiter vom Wirtschaflichem Verband Rosenheim
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Klaus Hertreiter, Geschäftsführer vom Wirtschaftlichen Verband Rosenheim, zeigte sich tief betroffen

Nach dem schrecklichen Anschlag in Magdeburg wurde in ganz Deutschland den Opfern in einer Schweigeminute gedacht. Auch auf dem Rosenheimer Christkindlmarkt.

Trauer und Entsetzen herrscht in ganz Deutschland nach dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt. Am Freitagabend, vier Tage vor Heiligabend, ist dort ein Mann mit einem gemieteten Auto in die Menschenmenge auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt gerast. Stand Samstagabend sprechen die Behörden von über 200 Verletzten und fünf Toten. Der Attentäter fuhr über 400 Meter mit hoher Geschwindigkeit in die Menschenmenge.

Gedenken an die Opfer von Magdeburg

Am Samstagabend, um 19 Uhr, wurden daher auf vielen Weihnachts- und Christkindlmärkten in ganz Deutschland den Opfern des furchtbaren Anschlags gedacht. Auch auf dem Rosenheimer Christkindlmarkt gingen für eine Minute die Lichter aus und die Menschen hielten inne.

Trauer auch in Rosenheim

Klaus Hertreiter, Geschäftsführer vom Wirtschaftlichen Verband Rosenheim, zeigte sich tief betroffen: „Wir alle sind zutiefst erschüttert und tief betroffen von der verabscheuungswürdigen Tat auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt am gestrigen Abend.“

Bayern erhöht Polizeipräsenz

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat für die letzten Tage der Weihnachtsmärkte in Bayern nach der tödlichen Attacke von Magdeburg eine „massive Präsenz“ von Polizei angekündigt. Die Freude, die Märkte zu besuchen, solle dadurch aber nicht beeinträchtigt werden. „Unser Ziel ist es, unseren Christkindlesmarkt, unsere Märkte, die wir in Bayern haben, noch sicherer zu machen“, sagte Söder bei einem Besuch des weltweit berühmten Nürnberger Christkindlesmarktes, einem der größten und bekanntesten Weihnachtsmärkte des Landes.

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