Einsatz am Donnerstagabend
Aufregung in Wasserburg: Großeinsatz am Inn – Ursache wohl ein Biber
Wasserburg am Inn – Die Wasserwacht und Feuerwehr wurden am Donnerstagabend (8. Mai) zu einem Einsatz am Inn alarmiert.
+++ Update, 9. Mai, 11 Uhr +++
Auch am Vormittag des 9. Mai wurde keine Person im Inn gefunden. Wie die Polizei Wasserburg auf Anfrage erklärt, gehen die Beamten derzeit davon aus, dass sich auch keine Person im Inn befindet. Es liege zudem keine Vermisstenanzeige vor. Derzeit werde vermutet, dass ein Biber den „Platscher“ verursacht und damit den Großeinsatz ausgelöst habe. Das Tier sei auch von einem Angler beobachtet worden.
Zur Sicherheit plane die Wasserwacht heute (9. Mai) nochmals eine Prüf-Fahrt über den Inn. „Wir gehen aber nicht davon aus, dass eine Person gefunden wird“, so der Polizeisprecher.
++++ Erstmeldung vom 8. Mai ++++
Große Aufregung herrschte kurzzeitig am Donnerstagabend gegen 19.30 Uhr in der Innstadt: Ein Passant hatte die Rettungskette in Gang gesetzt, nachdem er einen „Platscher“ auf Höhe der Roten Brücke hörte. Sofort eilten die Frauen und Männer der Wasserwacht und Feuerwehr zum Inn und starteten einen Sucheinsatz.
Biber vermutlich Ursache für den „Platscher“
Mit Booten und Jetski wurde der Inn abgesucht, allerdings konnte vor Ort keine Person in Not festgestellt werden. Der Einsatzleiter der Wasserwacht vermutet, dass der von dem Passanten wahrgenommene „Platscher“ von einem Biber stammen könnte.
Einsatz der Wasserwacht am 8. Mai 2025 in Wasserburg am Inn




Im Einsatz waren unter anderem die Feuerwehren aus Wasserburg und Soyen und die Wasserwacht aus Wasserburg und Obing. (bcs)