Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Aufregung am Dienstag bei Bischofswiesen

Waldbrand am Rauhen Kopf: Bergwacht, Feuerwehr und Polizei im Einsatz

Hubschrauber Polizei Bayern
+
Auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz (Symbolbild)

Im Gemeindegebiet von Bischofswiesen kam es am Rauhen Kopf zu einem Brandgeschehen. Polizei, Feuerwehr und Bergwacht waren im Einsatz.

Pressemeldung der GPI Piding im Wortlaut

Bischofswiesen – Am 19. November gingen gegen kurz vor 7 Uhrmehrere Mitteilungeng über eine Rauch- und Brandentwicklung am Rauhen Kopf im Gemeindegebiet von Bischofswiesen ein. Dabei konnte der Lichtschein auch vom Tal wahrgenommen werden.

Ein Voraustrupp der Feuerwehren Bischofswiesen und Berchtesgaden konnte den Brand nordwestlich des sog. „Blauen Kastls“ feststellen und bodengebunden ablöschen. Dabei wurde der Waldbereich in einem Umfang von ca. 50qm in Mitleidenschaft gezogen. Laut bayerischen Staatsforsten entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 2000 Euro. Zu einem Personenschaden kam es nicht.

Die Brandursache ist noch Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Diese werden durch die Alpine Einsatzgruppe der Grenzpolizeiinspektion Piding geführt.

Im Einsatz befanden sich etwa 70 Kräfte der Feuerwehren Bischofswiesen, Berchtesgaden und Bad Reichenhall, der Bergwacht Berchtesgaden, zwei Angehörige der Alpinen Einsatzgruppe und der Polizeihubschrauber Edelweiß 2. (Pressemitteilung Grenzpolizeiinspektion Piding)

Kommentare