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Dauerregen bis Freitagfrüh

Unwetter ziehen über Bayern: DWD warnt vor Überflutungen – Alarmstufe Rot in mehreren Kreisen

Aufziehendes Gewitter über Oberbayern *** Aufziehendes Thunderstorm via Upper Bavaria 1047101411
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In Bayern droht heftiger Regen (Symbolbild).

Nach sonnigen Tagen zogen Gewitter durch den Süden Bayerns. Auch am Donnerstag hat der DWD Warnungen für den Freistaat herausgegeben.

Update vom 21. August, 22.40 Uhr: Die Gewitter-Gefahr in Bayern ist noch nicht gebannt. Noch bis 23 Uhr warnt der DWD in folgenden Kreisen vor starkem Gewitter:

  • Schwandorf
  • Cham
  • Regen
  • Straubing
  • Landshut
  • Dingolfing-Landau
  • Mühldorf am Inn
  • Altötting
  • Rottal-Inn
  • Freyung-Grafenau

In der Nacht zum Freitag (22. August) wird es dann an den Alpen turbulent. „Es tritt Dauerregen auf. Dabei werden Niederschlagsmengen zwischen 30 l/m² und 50 l/m² erwartet. In Staulagen werden Mengen um 70 l/m² erreicht“, warnen die Wetterexperten. Die Warnungen gelten bis Freitag um 6 Uhr. In den Kreisen Rosenheim, Traunstein und Berchtesgadener Land können sogar bis zu 80 Liter Regen pro Quadratmeter zusammenkommen. Hier gilt Alarmstufe Rot. Es drohen rasche Überflutungen und Erdrutsche, so der DWD weiter.

Update vom 21. August, 21.45 Uhr: Noch immer ziehen Gewitter über den Freistaat hinweg. Noch bis 22 Uhr gelten in folgenden Landkreisen Bayerns Gewitter-Warnungen:

  • Donau-Ries
  • Augsburg
  • Dillingen an der Donau
  • Günzburg
  • Neu-Ulm
  • Unterallgäu
  • Memmingen
  • Schwandorf
  • Cham
  • Regen
  • Straubing
  • Regensburg
  • Kelheim
  • Landshut
  • Dingolfing-Landau
  • Mühldorf am Inn
  • Altötting
  • Rottal-Inn

Gewitter halten Bayern auf Trab: DWD warnt in etlichen Kreisen vor Starkregen

Update vom 21. August, 19.35 Uhr: Die Wetterlage bleibt weiter angespannt. Derzeit ziehen weitere Gewitter von Schwaben über Franken, die Oberpfalz und Teile Niederbayerns. Der Deutsche Wetterdienst hat für zahlreiche Landkreise eine Warnung vor starkem Gewitter ausgegeben (siehe Warnkarte unten). Die Warnungen gelten zunächst bis 21 Uhr.

Update vom 21. August, 18.10 Uhr: Alarmstufe Rot in Bayern. Der DWD hat für drei Regionen des Freistaates die zweithöchste Warnstufe für Unwetterwarnungen herausgegeben. In den Landkreisen Rosenheim, Traunstein und Berchtesgadener Land gilt zunächst noch bis Mitternacht eine amtliche Unwetterwarnung vor heftigem Starkregen. „Es tritt heftiger Starkregen auf. Dabei werden Niederschlagsmengen zwischen 35 l/m² und 60 l/m² in 6 Stunden erwartet. In Staulagen werden Mengen bis 80 l/m² erreicht“, so der DWD in der Warnung.

Für folgende Kreise gilt zudem eine amtliche Warnung vor starkem Gewitter:

  • Schwandorf
  • Neumarkt in der Oberpfalz
  • Neustadt an der Waldnaab
  • Tirschenreuth
  • Weiden in der Oberpfalz
  • Amberg-Sulzbach
  • Amberg
  • Nürnberger Land
  • Roth
  • Weißenburg-Gunzenhausen
  • Eichstätt
  • Ansbach
  • Donau-Ries
  • Passau
  • Dingolfing-Landau
  • Deggendorf
  • Rottal-Inn
  • Altötting
  • Mühldorf am Inn

Gewitterwarnungen in vielen Kreisen Bayerns

Update vom 21. August, 16 Uhr: Aufatmen in Bayern: Der Deutsche Wetterdienst hat die Unwetter-Warnung, die ursprünglich bis 18 Uhr gegolten hatte, schon jetzt aufgehoben. Aktuell gibt es noch eine Warnung der Stufe zwei vor Dauerregen in der Alpenregion, dazu Warnungen vor „starkem Gewitter“ im Berchtesgadener Land sowie in Franken und Teilen Ober- und Niederbayerns. Wo genau welche Warnungen gelten, zeigt die Warnkarte des DWD:

Es bleibt also trotzdem ungemütlich in Bayern, auch wenn die Unwetter-Warnung vorerst aufgehoben wurde.

Update vom 21. August, 12.42 Uhr: Nach wie vor gelten für den Süden Bayerns Warnungen des DWD. In einigen Kreisen und Städten, darunter auch München, droht Dauerregen. Im Südosten Bayerns, vom Landkreis Landshut bis ins Berchtesgadener Land, gilt Alarmstufe Rot. Dort hat der DWD eine amtliche Unwetterwarnung vor heftigem Starkregen herausgegeben – mit Folgen. Wegen starker Regenfälle im Laufe des Donnerstags halten Experten im Südosten Bayerns örtlich Sturzfluten für möglich.  Der Hochwassernachrichtendienst Bayern teilte in seinem Lagebericht mit, im östlichen Ober- und Niederbayern seien „lokal extreme Sturzfluten möglich“.

Grund sei eine Tiefdruckrinne im Süden des Freistaats mit warmer und sehr feuchter Luft. Dadurch würden in der Region teils starke Regenschauer erwartet, die entstehen, wenn warme feuchte Luft aus niedrigeren Schichten in höhere aufsteigt. 

„Extreme Sturzfluten möglich“: Dauerregen und Starkregen halten Bayern auf Trab

Am Nachmittag rechnet der DWD in den von der Unwetterwarnung betroffenen Regionen mit bis zu 50 Litern Niederschlag pro Quadratmeter innerhalb von sechs Stunden. An einzelnen Flüssen seien dadurch Ausuferungen möglich, teilte der Hochwassernachrichtendienst mit. Größeres Hochwasser erwarte man aber nicht.

Am Abend soll der Regen demnach zunehmend südwärts in Richtung Chiemgau und Berchtesgadener Land ziehen. Am Freitag erwarten die Experten dann „eine deutliche Wetterberuhigung“, am Wochenende werde es voraussichtlich keine weiteren Niederschläge geben, die Auswirkungen auf die Hochwassergefahr in Bayern haben.

Update vom 21. August, 9.44 Uhr: Der deutsche Wetterdienst (DWD) weitet die Alarmstufe Rot in Bayern aus. Bisher galt die Unwetterwarnung vor heftigem Starkregen für die Kreise Weilheim-Schongau, Starnberg, Landsberg, Fürstenfeldbruck sowie Kreis und Stadt Augsburg - vorerst bis 12 Uhr. Zwischen 12 und 18 Uhr sind dann folgende Kreise und Städte betroffen:

  • Kreis Berchtesgadener Land
  • Kreis Traunstein
  • Kreis und Stadt Rosenheim
  • Kreis Mühldorf am Inn
  • Kreis Altötting
  • Kreis Rottal-Inn
  • Kreis Dingolfing-Landau
  • Kreis und Stadt Landshut
  • Kreis Erding
  • Kreis Freising
  • Kreis Kelheim

Alarmstufe Rot in Bayern: DWD mit Unwetterwarnung vor heftigen Starkregen

Update vom 21. August, 9.06 Uhr: Zunächst warnte der DWD nur bis 9 Uhr am Morgen vor heftigem Starkregen (Alarmstufe Rot). Nun wurde die Unwetterwarnung bis vorerst 12 Uhr verlängert. Sie betrifft derzeit folgende Kreise und Städte:

  • Kreis Weilheim-Schongau
  • Kreis Starnberg
  • Kreis Landsberg am Lech
  • Kreis Fürstenfeldbruck
  • Kreis und Stadt Augsburg

Alarmstufe Rot: DWD gibt Unwetterwarnung für Teile Bayerns heraus

Update vom 21. August, 7.04 Uhr: In Bayern herrscht Alarmstufe Rot. Seit 5.05 Uhr und noch bis 9 Uhr gilt eine amtliche Unwetterwarnung vor heftigem Starkregen in folgenden Kreisen:

  • Lindau
  • Oberallgäu
  • Stadt Kempten
  • Ostallgäu
  • Stadt Kaufbeuren
  • Landsberg am Lech
  • Unterallgäu
  • Stadt Memmingen
  • Neu-Ulm

„Es tritt heftiger Starkregen auf. Dabei werden Niederschlagsmengen zwischen 25 l/m² und 40 l/m² pro Stunde erwartet“, so der DWD. Für weitere Kreise und Städte ist die Warnkarte immerhin noch orange eingefärbt. Hier gilt zwischen 6 Uhr am Donnerstag und 6 Uhr am Freitag eine Warnung vor Dauerregen. Betroffen sind unter anderem München, Garmisch-Partenkirchen und Augsburg.

Update, 20.05 Uhr: Mittlerweile heißt es Entwarnung für den Freistaat. Die Gewitter, die seit dem späten Nachmittag in Bayern gewütet hatten, sind vorübergezogen. Vor allem München und den Landkreis hatte ein heftiges Unwetter getroffen: Unter anderem in Unterhaching waren teilweise Straßen überschwemmt.

Unwetter zogen über den Süden Bayerns – besonders München und der Landkreis waren betroffen: In Unterhaching waren teilweise Straßen überschwemmt.

Die nächsten Schauer erwartet Bayern bereits in der Nacht auf Donnerstag – auch Donnerstag tagsüber wird es bewölkt und regnerisch, die Temperaturen sinken.

Update, 18.40 Uhr: Mittlerweile wurden einige der Warnungen des DWD für Teile Bayerns zurückgestuft – jedoch noch nicht aufgehoben. Im Süden Bayerns gelten weiterhin Warnungen der Stufe zwei vor starken Gewittern für folgende Städte und Landkreise:

  • Augsburg
  • Ostallgäu
  • Weilheim-Schongau
  • Starnberg
  • Garmisch-Partenkirchen
  • München
  • Bad Tölz-Wolfratshausen
  • Miesbach
  • Dachau
  • Freising
  • Ebersberg
  • Erding
  • Rosenheim
  • Traunstein
  • Berchtesgadener Land

Unwetter ziehen über Bayern: DWD warnt vor Starkregen, Sturm und Hagel

Update, 17.25 Uhr: Teils heftige Gewitter ziehen über den Freistaat. Noch immer gelten daher Unwetterwarnungen des DWD, besonders betroffen sind die Städte und Kreise Dachau, Fürstenfeldbruck, München und Ebersberg – hier gilt Warnstufe drei von vier. Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 25 und 40 Litern pro Quadratmeter in kurzer Zeit sowie Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 70 km/h und Hagel sind möglich.

Außerdem gelten für weitere Landkreise Warnungen vor starken Gewittern. Diese dürfte es nicht ganz so schlimm erwischen, allerdings gilt auch hier immerhin Warnstufe zwei des DWD:

  • Augsburg
  • Aichach-Friedberg
  • Freising
  • Erding
  • Ostallgäu
  • Weilheim-Schongau
  • Garmisch-Partenkirchen
  • Starnberg
  • Bad Tölz-Wolfratshausen
  • Miesbach
  • Rosenheim
  • Berchtesgadener Land
  • Traunstein

Update vom 20. August, 16.18 Uhr: Die Wetterlage in Oberbayern hat sich verschärft. Teils wechselt der Deutsche Wetterdienst auf Alarmstufe Rot. Der DWD warnt etwa in den Landkreisen Rosenheim, Ebersberg, München und Bad Tölz-Wolfratshausen mit einer amtlichen Unwetterwarnung vor „schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel“. Weiter heißt es: „Es treten einzelne Gewitter auf. Dabei gibt es heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 25 l/m² und 40 l/m² pro Stunde sowie Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 70 km/h (20 m/s, 38 kn, Bft 8) und Hagel“, so der DWD. Die Warnungen gelten zunächst bis 17 Uhr.

Für die Kreise Berchtesgadener Land, Traunstein, Miesbach, Garmisch-Partenkirchen, Weilheim-Schongau, Starnberg, Ostallgäu und Erding gilt noch bis 19 Uhr eine Warnung vor starkem Gewitter mit Starkregen und Hagel.

Unwetter rollen auf Bayern zu – erste DVD-Warnungen aktiv

Update vom 20. August, 14.11 Uhr: Nun gibt es die ersten konkreten Warnungen. Bis 15.30 Uhr warnt der DWD in den Kreisen Miesbach und Rosenheim vor starkem Gewitter. „Es treten einzelne Gewitter auf. Dabei gibt es Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 15 l/m² und 25 l/m² pro Stunde sowie Windböen mit Geschwindigkeiten bis 60 km/h“, so der DWD.

Erstmeldung vom 20. August, 8.30 Uhr: München - Nach einer sonnigen Phase in Bayern prognostiziert der Wetterdienst ab Mittag im Süden Gewitter und teils heftigen Regen. Zum Wochenende hin soll es wieder trocken werden.

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Wettervorhersage für Bayern: Heftiger Starkregen droht – Gewitter möglich

Nach den sonnigen Tagen der letzten Zeit sollte man heute im Süden Bayerns einen Regenschirm dabeihaben. Am Vormittag ziehe Regen aus dem Südwesten ins Land, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit.

Von den Alpen in Richtung Vorland könnten einzelne Gewitter auftreten. Starkregen von bis zu 20 Litern und vereinzelt sogar 30 Litern pro Quadratmeter in kurzer Zeit seien möglich. Im Norden und Osten werde es laut DWD sonnig mit einigen Wolken.

In der Nacht zum Donnerstag erwarten die Experten besonders im Allgäu anhaltenden Starkregen, oft begleitet von Gewittern. Innerhalb von 12 Stunden könnten 30 Liter und lokal sogar bis zu 50 Liter pro Quadratmeter fallen.

Wetterprognose für Bayern: Regen und Gewitter - dann wieder Sonne

Am Donnerstag werde es laut DWD vor allem in der Südhälfte regnen und vereinzelt gewittern. In Franken und der Oberpfalz hingegen soll es überwiegend trocken bleiben und zeitweise die Sonne scheinen. Die Meteorologen erwarten Höchsttemperaturen von 17 Grad im Oberallgäu und 25 Grad im Raum Aschaffenburg.

Mehr als Schloss Neuschwanstein: 25 der schönsten Ausflugsziele in Bayern

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Drei traumhafte Ausflugsziele in Bayern: Der Herzogstand, die Felsburg in Tüchersfeld und der Eibsee (v.l.n.r). Doch der Freistaat hat noch viel mehr zu bieten. © IMAGO / Wirestock / Volker Preußer / Hanke (Collage: Merkur.de)
Schloss Neuschwanstein in der Abendsonne, umgeben von beeindruckender Naturkulisse, Neuschwanstein, Schwangau, Ostallgäu
Auch wenn es sicher kein Geheimtipp ist: Schloss Neuschwanstein ist ein tolles Ausflugsziel in Bayern. Nicht nur, weil es schon von unten einen beeindruckenden Anblick bietet. Auch die Umgebung ist einen Besuch wert: Das Märchenschloss befindet sich inmitten einer traumhaften Landschaft, auch zum idyllischen Forggensee ist es nicht weit. © IMAGO/imageBROKER/Lilly
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Majästetisch geht es weiter: Schloss Linderhof zieht ebenfalls viele Touristen an - zurecht. Denn „Schloss und Park Linderhof sind eines der vielfältigsten und kunstvollsten Ensembles des 19. Jahrhunderts“, berichtet die Bayerische Schlösserverwaltung auf ihrer Website. Die „Königliche Villa“ ist das einzige Schloss, das König Ludwig II. von Bayern vollenden konnte. © IMAGO / Volker Preußer
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Ein wohl auch königliches Gefühl hat man vom Gipfel der Zugspitze aus. Das Wettersteingebirge liegt einem zu Füßen. © IMAGO/imageBROKER/Mara & Moritz Wolf
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Nach einem Ausflug zur Zugspitze lässt sich direkt das nächste Reiseziel ansteuern: der nahegelegene Eibsee. Mit seinem türkisen Wasser versprüht er Karibikflair. © IMAGO / Eibner
Der Schrecksee ist einer der schönsten Bergseen im Allgäu und ist beliebt bei Wanderer
Für Fans von Wanderungen und idyllischen Seen ist der Schrecksee ein tolles Ziel - allerdings kein einfaches. „Der Schrecksee ist ein landschaftliches Kleinod in den Allgäuer Alpen bei Hinterstein. Der anstrengende Anstieg wird durch einen wirklich traumhaften Gebirgssee belohnt“, berichtet beispielsweise Bergwelten.de © IMAGO / Wilhelm Mierendorf
Germany Bavaria Allgaeu Allgaeu Alps Lake Rappensee Kleiner Rappenkopf at sunset PUBLICATIONxIN
Idyllisch wirds auch an den Rappenseen. Sie bestehen aus einem größeren und einem kleineren See und liegen auf einer Höhe von 2.085 Metern. „Die Rappensee-Hütte ist jeweils Ausgangs- bzw. Endpunkt des berühmten Heilbronner Höhenweg, der zum Waltenberger Haus und zur Kemptner Hütte führt. Die Rappenseen sind beim Sonnenuntergang mit dem Widderstein im Hintergrund ein beliebtes Fotomotiv“, berichtet die Stadt Oberstdorf auf ihrer Website. © IMAGO / Westend61
Blick vom Herzogstand auf den Walchensee und die umliegende Bergkette
Ein Ausflug lohnt sich auch zum Herzogstand, denn dort bietet sich ein beeindruckender Blick auf den Walchensee und die umliegende Bergkette. © IMAGO / Zoonar
Skywalk Allgäu
Auch der Skywalk Allgäu ist einen Besuch wert. „Oberhalb von Scheidegg im Allgäu auf einer prächtigen Anhöhe startet die Panorama-Treppe auf den Baumwipfelpfad ‚Skywalk‘ in der Waldwelt Skywalk Allgäu. Das Gefühl? Als würde man auf Wolken wandeln. Die Aussicht? Einfach grandios! Dieses Ausflugsziel im Allgäu lohnt sich – jeden Tag“, schwärmt waldwelt-allgaeu.de. © IMAGO / Krauthöfer
Spring hike through beautiful Danube delta near Donaustauf - Bavaria - Germany
Kein Geheimtipp, aber ebenfalls sehenswert: Die Walhalla in der Oberpfalz. „In hoher, die umliegende Landschaft beherrschender Lage erhebt sich nahe bei Regensburg die Walhalla über der Donau. Mit diesem klassizistischen Bau in Gestalt eines von Säulen umgebenen Tempels entstand hier im Auftrag des bayerischen Königs Ludwigs I. (reg. 1825-1848) eines der bedeutendsten deutschen Nationaldenkmäler des 19. Jahrhunderts“, heißt es bei der bayerischen Schlösserverwaltung. © IMAGO / Depositphotos
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Fans von Städtetrips kommen unter anderem in Würzburg auf ihre Kosten. Dort gibt es beispielsweise die Residenz (Foto) zu sehen oder die Festung Marienberg. © IMAGO / imagebroker
Der Charme des Lindauer Hafens: Leuchtturm, Löwe und Bodensee *** the Charm of Lindauer Port Lighthouse, Leo and Lake Co
Urlaubsflair kommt bei einem Ausflug nach Lindau am Bodensee auf. Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten sind die Hafeneinfahrt und der Mangturm. © IMAGO / CHROMORANGE
Aussicht auf Kloster Weltenburg, Kiesbank, Donau und Zille (Donaufähre) vom Wanderweg über den Donaudurchbruch nach Kelh
Die spektakuläre Aussicht auf das Kloster Weltenburg. „Das Kloster Weltenburg ist am Eingang des romantischen Donaudurchbruchs gelegen. Es wurde von den iroschottischen-columbanischen Wandermönchen Eustasius und Agilus von Luxeuil (Burgund) um das Jahr 600 gegründet und ist somit die älteste klösterliche Niederlassung Bayerns“, berichtet die Stadt Kelheim stolz auf ihrer Website. © IMAGO / Hanna Wagner
Picturesque view of Plönlein in Rothenburg ob der Tauber, Bavaria, Germany
Historisch wirds auch in Rothenburg ob der Tauber, versprüht die Stadt doch an jeder Ecke mittelalterlichen Charme. Das Plönlein ist dabei wohl das bekannteste Fotomotiv der Stadt. © IMAGO / Westend61
lake Königssee, view to St. Bartholomew s (St. Bartholomä) Church, passenger boat Schönau am Königssee Oberbayern, Berch
Eine Fahrt über den Königssee bietet sich ebenfalls als Ausflug an. Anschließend können sich Urlauber auch noch den Obersee anschauen. © IMAGO / Volker Preußer
Pullman City (Western Town / Passau), , , 20.06.2021, Copyright: xMikky-Korollx Panthermedia30351736
Spaß für Groß und Klein gibt es in Pullman City. Die Westernstadt hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Der Erlebnispark liegt am Rande des Bayerischen Waldes. © IMAGO / Panthermedia
Tüchersfeld Tüchersfeld in der Fränkischen Schweiz, Stadt Pottenstein, Bayern, Deutschland Tüchersfeld in Franconian Swi
Ein besonderer Anblick bietet sich Ausflüglern in Pottenstein. „Das kleine Dorf Tüchersfeld wird von einer imposanten Felsburg beherrscht. Die hier steil in die Höhe aufragenden Felsformationen sind die Überreste eines Riffs, welches zur Jurazeit in einem tropischen Meer heranwuchs. Im Verlauf tausender von Jahren schnitt sich die kleine Püttlach in den fränkischen Dolomit ein und lies dabei den Umlaufberg als ‚Insel‘ entstehen“, heißt es auf der Website der Fränkischen Schweiz. © IMAGO / Peter Schickert
Bamberger Stadtblick, 03.101.2024 Alte Rathaus von Bamberg, das sich malerisch auf einer Brücke über die Regnitz erhebt.
Ein Ausflug nach Bamberg ist ebenfalls lohnenswert. Beeindruckend ist beispielsweise das Alte Rathaus. „Ebenso erstaunlich wie seine Entstehungsgeschichte sind die Fresken, die die Fassade des Baus zieren. Der Sage nach wollte der Bischof von Bamberg den Bürgern keinen Platz für den Bau eines Rathauses gewähren. Deshalb rammten die Bamberger Pfähle in die Regnitz und schufen eine künstliche Insel, auf der sie das Gebäude errichteten“, heißt es bei bamberg.info. „In der Bergstadt präsentiert sich Bamberg als das fränkische Rom, die Inselstadt mit Klein Venedig und der Fußgängerzone ist ihre Mitte und die Gärtnerstadt ein historisches Unikat. Zum Radfahren und Wandern ist das Bamberger Land ein kleines Paradies“, schwärmt die Website weiter. © IMAGO / Ardan Fuessmann
Kehlsteinhaus, Eagle Nest, Berchtesgaden in Germany, history place beautiful landscape on mountain
„Das Kehlsteinhaus liegt auf 1.834 Metern Höhe über Berchtesgaden. Seine Geschichte ist untrennbar mit der des Obersalzbergs verbunden. Dort befand sich zwischen 1933 und 1945 das neben Berlin wichtigste Machtzentrum der nationalsozialistischen Diktatur, in dem über Verfolgung, Krieg und Völkermord entschieden wurde“, berichtet die Stadt Berchtesgaden auf ihrer Website. „Die Straße vom Obersalzberg auf den Kehlsteinparkplatz ist in ihrer baulichen Eigenart einmalig auf der Welt. Die Kehlsteinstraße ist sechseinhalb Kilometer lang. In den speziell auf diese Strecke eingestellten Bussen sind Sie etwa 15 Minuten unterwegs. Den gewaltigen Höhenunterschied von 800 Metern überwindet die Kehlsteinstraße mit nur einer Kehre. Die Fahrt führt Sie durch fünf Tunnel“, heißt es weiter. © IMAGO / Depositphotos
Breitachklamm, Deutschland, Bayern, Allgaeu, Oberstdorf Breitachklamm gorge, Germany, Bavaria, Allgaeu, Oberstdorf BLWS6
„Ein einmaliges Naturerlebnis“ bietet sich Ausflüglern im Allgäu: die Breitachklamm. „Dieses einzigartige Naturdenkmal liegt in Oberstdorf und ist die tiefste Felsenschlucht Mitteleuropas. Sie zählt zu den imposantesten Geotopen Bayerns und gehört zudem zu den beliebtesten Attraktionen der Region und erstreckt sich vom Oberstdorfer Ortsteil Tiefenbach bis ins benachbarte Kleinwalsertal“, heißt es auf der Website breitachklamm.com. © IMAGO / blickwinkel
Alte Saline, Hauptbrunnenhaus, Bad Reichenhall, Oberbayern, Bayern, Deutschland, Europa *** Old saline, main fountain ho
Viele Ausflügler haben wohl die Alte Saline in Bad Reichenhall eher nicht auf dem Schirm. „Die Alte Saline in der Alpenstadt Bad Reichenhall ist wahrscheinlich die schönste Saline der Welt, mit Sicherheit ist dieses Industrie-Denkmal europäischen Ranges die einzige königliche Saline: König Ludwig I. von Bayern selbst ließ sie 1837 erbauen“, berichtet die Stadt auf ihrer Website. Mittelpunkt des Gebäudes ist das Hauptbrunnenhaus mit der Brunnhauskapelle. Hier ist alles noch fast so, wie es vor 150 Jahren war. „Die Alte Saline birgt ein unterirdisches, weit verzweigtes Netz aus dunklen Stollen und geheimnisvollen Grotten“, so die Stadt weiter. © IMAGO / imagebroker
herrlicher Blick über den Alpsee. Blick vom Mariendenkmal. berühmter Ort am Alpsee. wurde errichtet
Urlaubsflair bietet sich Ausflüglern auch am Großen Alpsee. Er ist der größte Natursee des Allgäus und befindet sich umgeben von Wiesen, Wäldern und Bergen. „Neben ausgezeichneten Sportmöglichkeiten bietet der Große Alpsee auch tolle Bademöglichkeiten rund um den See“, heißt es auf der Website. © IMAGO / Zoonar
Springbrunnen auf der Fussgängerzone Maximilianstrasse in der Altstadt, Bayreuth, Oberfranken, Franken, Bayern, Deutschl
Eine gemütliche Atmosphäre bietet sich Besuchern von Bayreuth. Sehenswert sind das Opernhaus, das Festspielhaus, die Parkanlage Eremitage, das neue Schloss sowie das Richard-Wagner-Museum. „Bayreuth zählt zu den schönsten Städten in Bayern“, schwärmt die Tourismus-Seite der Stadt. © IMAGO / imagebroker
Ausblick vom Staffelberg mit Felsspalte, Bad Staffelstein, Oberfranken, Fränkische Schweiz, Fränkische Alb, Bayern, Deut
Wer eine schöne Aussicht genießen möchte, kann einen Ausflug zum Staffelberg machen. „Für Wanderer und Naturliebhaber ist der ‚Berg der Franken‘ die größte Attraktion im Bad Staffelsteiner Land. Er übt eine besondere, beinahe mystische Faszination aus. Seine Besonderheit verdankt der Berg seinem Hochplateau“, schreibt die Stadt Bad Staffelstein auf ihrer Website. © IMAGO / imagebroker
Garmisch-Partenkirchen GER, Themenbild Natur, Partnachklamm Garmisch - Partenkirchen, 14.07.2024. Die Partnach unterhalb
Die Partnachklamm in Oberbayern ist mehr als beeindruckend. „Kaum vergleichbar ist dieser Moment, wenn du in die Partnachklamm eintrittst und von massiven Felswänden umgeben bist. Du hörst das Wasser unter dir rauschen. Wild und unbändig. Man kann nur erahnen, welche gewaltigen Wassermassen die Felsen über Jahrhunderte hinweg ausgehöhlt haben. Während du entlang beeindruckender Gesteinsmassive spazierst, staunst du mit jedem Schritt über die neuen, atemberaubenden Perspektiven und Farbspiele“, schwärmt die Website. © IMAGO / Eibner
Bürgerhäuser in der Altstadt hinten der Grüne Turm, Romantische Straße, Dinkelsbühl, Mittelfranken, Franken, Bayern, Deu
Wer Lust auf einen Roadtrip hat, kann die Romantische Straße abfahren. „Der Name drückt aus, was viele der Gäste beim Anblick mittelalterlicher Städte oder des Traumschlosses Neuschwanstein empfinden. Die Romantische Straße erschließt dem Reisenden von Würzburg bis Füssen den Reichtum abendländischer Geschichte, Kunst und Kultur“, heißt es auf der Website. Der Weg führt unter anderem auch durch Dinkelsbühl (Foto). © IMAGO / imagebroker

Zum Ende der Woche soll es wieder trocken werden: Am Freitag werde der Regen laut DWD auch an den Alpen nachlassen. Dort bleibe es zwar meist stärker bewölkt, ansonsten rechnen die Experten mit einem Wechsel aus Sonne und Wolken. (kam/dpa)

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