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Tipps und Tricks

Keyless-Go-Schlüssel im Auto eingesperrt: Wie Sie trotzdem reinkommen

Den Schlüssel hat wohl jeder schon mal im Auto vergessen. Doch was, wenn es sich um ein Keyless-Go-System handelt? Der ADAC weiß Rat.

Diese Situation hat wohl fast jeder schon einmal erlebt: Man steigt aus dem Auto aus und macht die Türe zu. Doch kaum fällt diese ins Schloss, merkt man, dass der Schlüssel noch im Auto ist. In dem Moment macht es auch schon klack und das Fahrzeug ist verriegelt.

Das ist auch bei modernen Fahrzeugen mit Keyless-Go-Systemen schnell passiert. Aber warum? Eine Erklärung ist, dass sich der Schlüssel an einer blinden Stelle befindet. „Das heißt, es gibt Sensoren im Auto, die erkennen sollen, ob der Schlüssel im Auto ist. Wahrscheinlich lag der genau an einer Stelle oder vielleicht noch abgeschirmt von irgendeinem Gepäckstück, sodass das Auto den Schlüssel im Auto nicht mehr erkannt hat“, erklärt Martin Ruhdorfer dem Bayrischen Rundfunk.

Keyless-Go-Schlüssel liegt im Auto: Smartphone kann helfen

Doch hier kann die zunehmende Vernetzung der Fahrzeuge nützlich sein. Während man früher direkt den ADAC rufen musste, um ins Auto zu kommen, hilft heutzutage die Technik. Oftmals gibt es die Möglichkeit, sich über eine Smartphone-App Zugang zu verschaffen. Etwa, indem man das Handy gegen Sensoren im Türgriff hält.

Wenn der Schlüssel im Auto liegen bleibt, ist die Panik oftmals groß.

„Wenn man das alles nicht hat, bleibt eigentlich nur, den Service zu holen, entweder vom Hersteller oder der ADAC“, betont Ruhdorfer im Gespräch mit dem Bayrischen Rundfunk. Die Straßenwachtfahrer können die Türe beschädigungsfrei öffnen und so kommt man auch wieder an den Schlüssel.

Top 10: Das sind die beliebtesten Dienstwagen der Deutschen

Ein Polestar 2
Platz 10 – Polestar 2 (1,33 %): Nur ein reines Elektroauto hat es in die Top 10 der beliebtesten Dienstwagen der Deutschen des Jahres 2022 geschafft – von einer relativ jungen Marke: der Polestar 2. Neben der Tatsache, dass es sich um einen Stromer handelt, ist auch die Karosserieform im Dienstwagen-Ranking außergewöhnlich: Es handelt sich weder um ein SUV und noch einen Kombi. © Polestar
Ein VW Golf Variant
Platz 9 – VW Golf Variant (1,35 %): Während viele Autokäufer inzwischen lieber zum SUV greifen, stehen Kombis bei Dienstwagenfahrern noch immer hoch im Kurs. Den neunten Platz im Ranking belegt daher die „praktische“ Version des VW Golf mit dem Namenszusatz „Variant“. © VW
Ein Skoda Kodiaq
Platz 8 – Skoda Kodiaq (1,52 %): Lange Zeit waren Dienstwagen eine nahezu reine Kombi-Domäne – doch auch hier haben sich die Zeiten geändert. Den achten Rang hat sich der Skoda Kodiaq gesichert, der seit dem Jahr 2017 auf dem Markt ist. © Skoda/Hans-Dieter Seufert
Ein Seat Leon Sports Tourer
Platz 7 – Seat Leon Sports Tourer (1,53 %): Nach dem Golf Variant und dem Skoda Kodiaq ist der Seat Leon Sports Tourer auf Platz 7 im Dienstwagen-Ranking bereits das dritte Fahrzeug aus dem VW-Konzern. Der spanische Kompaktwagen kam 1999 auf den Markt – inzwischen wird er in der vierten Generation produziert. © Seat
Ein Opel Insignia Sports Tourer
Platz 6 – Opel Insignia Sports Tourer (1,55 %): Der einzige Opel in der Top-10-Liste der Dienstwagen rangiert auf dem sechsten Platz. Es dürfte übrigens das letzte Mal gewesen sein, dass der Name Insignia in dem Ranking auftaucht: Die Baureihe der Rüsselsheimer wird eingestellt. Angeblich arbeitet man aber schon an einem Nachfolger im selben Segment. © Sebastian Geisler/Imago
Ein Skoda Octavia
Platz 5 – Skoda Octavia Combi (2,04 %): Ein weiteres Fahrzeug aus dem VW-Konzern sichert sich den fünften Rang im Dienstwagen-Ranking. Der Octavia kam 1996 auf den Markt, inzwischen wird die vierte Generation des tschechischen Mittelklasse-Wagens gebaut. © Skoda
Ein Skoda Superb Combi
Platz 4 – Skoda Superb Combi (2,07 %): Der Superb rangiert nicht nur in der Positionierung eine Klasse über dem Octavia – sondern auch einen Platz im Dienstwagen-Ranking. Seit 2001 wird der Superb bereits produziert, inzwischen ist die dritte Generation auf dem Markt. © Skoda
Ein Ford Kuga
Platz 3 – Ford Kuga (2,91 %): Zwei SUV haben es unter die zehn beliebtesten Dienstwagen der Deutschen im Jahr 2022 geschafft: eines davon immerhin auf Rang drei – der Ford Kuga. Inzwischen ist bereits die dritte Generation des im Jahr 2008 in Produktion gegangenen Kompakt-SUV auf dem Markt © Ford
Ein Ford Focus Turnier
Platz 2 – Ford Focus Turnier (3,38 %): Auch auf dem zweiten Platz der Dienstwagen-Rangliste hält weiter ein Vertreter der Kombi-Gattung die Stellung. Das große Plus beim Turnier ist der geräumige Fond. Smartes Extra: Beim Öffnen der Seitentüren schmiegt sich ein beweglicher Gummischutz automatisch um den am meisten exponierten Teil der Türblechkante, was Lackschäden in engen Parklücken verhindern soll. Bald müssen sich Dienstwagenfahrer aber anderweitig umschauen: Die Produktion des Ford Focus endet im Jahr 2025. © Ford
Ein VW Passat Variant
Platz 1 – VW Passat Variant (5,47 %): Auch wenn viele Familien inzwischen lieber zum SUV greifen – bei den Dienstwagen ist mit dem VW Passat Variant immer noch ein Kombi König. Fragt sich nur: wie lange noch? © Volkswagen

Ersatzschlüssel nicht im Radkasten deponieren

Noch einfach ist es natürlich, wenn man sich schnell einen Ersatzschlüssel vorbeibringen lassen kann. „Was Sie auf keinen Fall tun sollten: Zur Vorbeugung einen Zweitschlüssel im Plastikbeutel im Radkasten deponieren. Diesen alten Trick kennen Diebe nur zu gut“, betont der ADAC auf seiner Homepage.

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Bei den Keyless-Go-Schlüsseln gibt es jedoch noch ein anderes Problem: Wie kommt man ins Auto, wenn die Batterie leer ist? Natürlich mit dem Ersatzschlüssel, doch dieser ist oftmals gut versteckt. Verlieren sollte man den Schlüssel aber nicht, denn das kann mitunter teuer werden.

Rubriklistenbild: © Panthermedia/Imago

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