Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Bewertungen auf Onlineportal

Jetzt tut es dem Alpenland kurz weh: Deutschlands schlechteste Autofahrer kommen aus Bayern

Sag mir, wo du wohnst und ich sag dir, wie du Auto fährst. Wer im Unterallgäu wohnt, gehört offenbar zu den schlechtesten Fahrern Deutschlands.

Seien wir doch mal ehrlich: Jeder geht wohl davon aus, dass er oder sie gut Autofahren kann. Schuld sind immer die anderen. „Der hat seinen Führerschein doch im Lotto gewonnen“, ist wohl noch das mildeste Urteil über andere Verkehrsteilnehmer. Manchmal reicht schon die Ortskennung auf dem Kennzeichen für ein schnelles Urteil über dessen Fahrkünste. Stellt sich die Frage: Woher kommen eigentlich Deutschlands schlechteste Autofahrer?

Eine Antwort darauf liefert das Portal Fahrerbewertung.de. Hier können Autofahrer andere Verkehrsteilnehmer als positiv, neutral oder negativ bewerten. Dazu braucht es lediglich das Kennzeichen (auf dem nicht jede Kombination aus Buchstaben und Zahl legal ist). Aus den Daten ermittelt die Website ein Ranking der 738 Städte und Landkreise mit den besten sowie schlechtesten Autofahrern.

Bewertung der Fahrkünste: Deutschlands schlechteste Autofahrer kommen aus dem Allgäu

Am schlechtesten schneiden dabei Autofahrer aus der Stadt Mindelheim im Unterallgäu ab, mit einer Durchschnittsnote von 5,2. Dicht dahinter landen Kiel, Ludwigshafen, Duisburg und Braunschweig mit jeweils einer 4,6. Auch Frankenthal, Ebermannstadt, Goslar und Wertingen schnitten schlecht ab.

Aus Mindelheim im Unterallgäu kommen Deutschlands schlechteste Autofahrer.

Geht man nach den Landkreisen, gibt es gleich mehrere Regionen, die man meiden sollte. Mit einer 5,0 ist auch hier der Unterallgäu ganz vorne. Dahinter folgen unter anderem die Vulkaneifel, Goslar, Wiesbaden, Heilbronn und der Hohenlohekreis mit einer 4,3. Zahlreiche andere Landkreise schnitten ähnlich schlecht ab, wie eine Grafik auf Fahrerbewertung.de zeigt. Übrigens fallen Modelle von Audi, Porsche und Škoda dem Portal zufolge besonders oft durch eine unangemessene Fahrweise auf.

Bewertung der Fahrkünste: Wittlage hat die besten Autofahrer in Deutschland

Jetzt, wo die Frage nach den schlechtesten Autofahrern geklärt ist, ist nur noch offen, woher kommen den die Besten? Aus der Hauptstadt Berlin mit Sicherheit nicht. Eine 4,4 reicht nur für Rang 708. Die Lösung: Wittlage aus dem Kreis Osnabrück (1,3). M (2,1)it Bersenbrück (1,4) geht auch Rang zwei in die Region. Alsfeld im Vogelbergkreis (2,0) landet auf Platz drei vor Hof/Münchberg und Tirschenreuth (2,2).

Die zehn hässlichsten Autos aller Zeiten: Design-Sünden der Hersteller

Die erste Generation der Mercedes A-Klasse.
Platz 10: Mercedes-Benz A-Klasse. Die ersten Generationen der A-Klasse waren alles andere als eine Schönheit. Seit 2012 kann sich der Kompaktwagen jedoch sehen lassen. Dennoch fliegt die A-Klasse bald aus dem Programm. © Mercedes-Benz AG
Audi A2
Platz 9: Audi A2. Natürlich darf auch der A2 in diesem Ranking nicht fehlen. Hier ging der Nutzen klar vor Design. Mit einem cw-Wert von 0,252 kann der Kompaktwagen locker mit modernen Stromern mithalten. Und auch sonst war der Audi A2 seiner Zeit weit voraus. Vermutlich etwas zu weit, denn 2005 wurde die Produktion nach sechs Jahren eingestellt. Inzwischen genießt der Ingolstädter einen Kult-Status. © Heritage Images/Imago
Ein Chrysler PT Cruiser von 2009 auf der San Diego International Auto Show
Platz 8: Chrysler PT Cruiser. Den Kompatkwagen gab es alternativ auch als Cabrio. Optisch erinnert der PT Cruiser durch seine lange Motorhaube etwas an die Autos der 20er oder 30er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts. 2010 war nach zehn Jahren Bauzeit und einem Facelift dann Schluss. © UPI Photo/Imago
Ford Edsel Villager
Platz 7: Ford Edsel Villager. Ende der 1950er-Jahre führte die Ford Motor Company die Tochtermarke Edsel ein. Ab 1958 ging diese unter anderem mit dem Villager auf Kundenfang. Wirklich beliebt waren die Marke und ihre Modelle damals jedoch nicht. Das lag aber viel mehr an dem ungewöhnlich hohen ovalen Kühlergrill, der so manchen Kritiker an einen Toilettensitz erinnerte. Nach drei Jahren war dann Schluss mit Edsel und dem Villager. Für Ford ein teurer Flop, der fast für den Ruin des US-Autogiganten gesorgt hätte. © Chromorange/Imago
Ein Alfa Romeo SZ.
Platz 6: Alfa Romeo SZ. Nicht schön, dafür aber teuer. Der Alfa Romeo SZ kostete Anfang der 1990er-Jahre sagenhafte 100.000 DM (ca. 51.129 Euro). Der Sportwagen war zudem auf 1.000 Exemplare limitiert. Ob die Italiener wussten, dass der Sportwagen nicht besonders gelungen ist? © Alfa Romeo
Pontiac Aztek
Platz 5: Pontiac Aztek. Von 2001 bis 2005 baute Pontiac diese „Schönheit“. Der Crossover-SUV verkaufte sich immerhin rund 1115.000 Mal. Zu besonderem Ruhm kam der Aztek zudem durch die TV-Serie „Breaking Bad“, in der er von der Hauptfigur Walter White gefahren wird. Allerdings wird der SUV in jeder Episode beschädigt. © Daniel Lippitt/AFP
SsangYong Rodius
Platz 4: SsangYong Rodius. Für einen Platz auf dem Podium hat es für den Koreaner nicht ganz gereicht. Gleiches gilt aber auch für ein eigenständiges Design. Der Kühler erinnert etwas an den PT Cruiser, das Heck hingegen hat man sich bei Mercedes geborgt. Eine Idee, die man womöglich erst hatte, als das Auto schon fertig war, denn es wirkt wie nachträglich aufgesetzt. Trotzdem wurde der Van in zwei Generationen von 2004 bis 2019 gebaut. © SsangYong
Nissan S-Cargo
Platz 3: Nissan S-Cargo. Was aussieht wie ein Modellauto für Kinder, wurde von Nissan tatsächlich von 1989 bis 1992 gebaut. Warum genau wissen wohl nur die Designer und Manager des asiatischen Autobauers. © Nissan
Ein Commuter Tango T600.
Platz 2: Nein, das ist keine optische Täuschung. Der Tang T600 von Commuter Cars ist in der Tat nur 99 Zentimeter breit. Was bei der Parkplatzsuche helfen mag, wirkt optisch, als hätte man einen Smart zu heiß gewaschen oder einen Minivan aus der Schrottpresse gerettet. Doch das Design ist nicht das einzige Problem des Tango T600. Für das kleine Elektroauto werden schwindelerregende 121.000 US-Dollar fällig. Dafür bekommt man aber auch 600 kW Leistung.  © Commuter Cars
Fiat Multipla
Platz 1: Fiat Multiple. Der Sieg geht ganz klar an den Italiener. Zwar versuchte Fiat das Modell mit einem Facelift zu retten, doch wirklich schöner wurde der Van dadurch nicht. 2010 wurde der Multipla nach elf Jahren wieder eingestellt. Bleibt die Frage: Wie konnte dieses Design jemals auf die Straße kommen? © Fiat

Noch mehr spannende Auto-Themen finden Sie im kostenlosen Newsletter unseres Partners 24auto.de.

Der Landkreis Tirschenreuth schneidet mit einer 1,6 sehr gut ab und setzt sich knapp gegen Weiden in der Oberpfalz durch. Sehr sicher ist man zudem in Bergenkasteö-Wittlich (2,5), Bochum, Börde, Magdeburg (je 2,6) und Kassel (2,8) unterwegs. Der Kreis Osnabrück schneidet trotz der beiden sichersten Städten lediglich mit einer 3,3 ab. Und auch der Vogelsbergkreis liegt mit einer 3,5 insgesamt nur im Mittelfeld.

Rubriklistenbild: © Manfred Segerer/Imago

Kommentare